Völkl Racetiger: Der Klassiker unter den Racecarvern

Gilt der Völkl Racetiger immer noch zu Recht als Klassiker?

Es gehört zu den Eigenschaften eines Klassikers, dass er zwar schon lange da ist, aber keinesfalls altbacken. Im Gegenteil: Ein Klassiker zeichnet sich dadurch aus, dass er immer frisch ist und mit dem Alter immer besser wird.

Dass die Firma Völkl im Allgemeinen und der Völkl Racetiger im Besonderen schon lange da sind, lässt sich ernsthaft kaum bezweifeln. Seit 1973 ist mit dem Renntiger ein Modell auf den Markt gebracht, das von den Pisten kaum mehr wegzudenken ist.

Vom Slalomcarver bis zum Riesenslalomcarver: Völkl hat für jeden Racecarver-Geschmack etwas im Programm

Seitdem hat sich einiges geändert: Es gibt nicht mehr bloß einen Renntiger, der internationalisiert inzwischen Racetiger heißt, sondern eine ganze Kollektion: Da wären die Völkl Racetiger SC und Völkl Racetiger RC für den mittleren bis guten Fahrer, der eine vor allem für kurze, der andere für lange Schwünge geeignet. Für diejenigen, die in derselben Leistungsklasse unterwegs sind, aber besonders auf niedriges Gewicht Wert legen gibt es noch den Völkl Racetiger SC Carbon. Darüber thronen die Top-Modelle Völkl Racetiger SL (Slalomcarver) und Völkl Racetiger GS (Riesenslalomcarver) für die wirklich schnellen Spitzenfahrer.

Für die ganz Wagemutigen bringt Völkl in diesem Winter den Völkl Racetiger GS Pro und den Völkl Racetiger SL Pro auf den Markt. Diese High-End Modelle wurden wie einst in Zeiten des ersten Renntigers die Puch-Mofa des Nachbarjungen auf Höchstleistung frisiert: Mit einer Worldcup-Bindungsplatte, einer absolute Spitzenbindung und einem Racefinish schließt Völkl mit diesen High-End-Racecarvern die Lücke zwischen den Racecarvern der Profis und den Top-Modellen für den Amateur-Pistenspaß.

Völkl Racetiger SL im SNOW-HOW! SlalomCarver Skitest 2019/20 - freut Euch auf die neuen Videos zur Saison 2020/2021!

Alle Artikel zum Thema: Racecarver