Das gute noch besser gemacht: Alpina Jump 2.0 Visierhelm

Auf den Skipisten findet man kaum noch Skifahrer ohne Helm. Gründe dafür sind der nachgewiesen erhöhte Schutz vor Kopfverletzungen und die immer komfortabler werdenden Helme. Wir haben uns angesehen, was Alpina an seinem Erfolgsmodell Jump überarbeitet hat. 

Ein Skihelm muss perfekt passen

Ein Helm, der wackelt oder drückt, kann einem den Skitag vermiesen. Sobald man in der Schusshocke den Skihelm zurechtrücken muss, erhöht sich das Sturzrisiko, Druckstellen können Kopfschmerzen verursachen. All diese Dinge hatte bereits das Vorgängermodell bestens gelöst mit einer wirklich ausgeklügelten Grundpassform und der einfach zu handhabenden Größenverstellung.

Tragekomfort beim Skihelm

Zur Praxis: Ein Traumwetter auf der Piste. Die Sonne strahlt von Himmel und man macht richtig Pistenkilometer. Da ist es normal, wenn man spürbar ins Schwitzen kommt und der Tragekomfort des Helms deutlich nachlässt, weil es einfach zu warm wird und beim einem oder anderen das Jucken auf den Kopf einsetzt. Daher hat Alpina sich sehr viel Gedanken zu diesem Thema gemacht.

Neu: Alpina Jump 2.0 mit idealem Belüftungssystem dank Air-Stream-Comfortsystem

Sorgte schon bei Vorgänger Jump die One-Touch-Ventilation für ein gutes Klime, sorgt beim Nachfolger Jump 2.0 das Air-Stream-Comfortsystem für eine spürbare Verbesserung. Mit einem Griff lässt sich ein Belüftungsschieber öffnen oder schließen. Der Luftstrom kann dadurch reguliert und den Wetterbedingungen angepasst werden. Dies hat man auf eine Weise geregelt, die sicherstellt, dass Luft Zug-frei durch den Helm strömt und einen Hitzestau minimiert, ohne bei kaltem Wetter zu wenig Kälteschutz zu bieten. Ein angenehmes Klima im Helm ist damit
stets gewährleistet.

Vorteile von Visierhelmen auf der Piste

Visierhelme sind im Trend. Komfort, Belüftung und die Möglichkeit, darunter eine Brille zu tragen, sind Argumente für einen Visierhelm. Man klappt die integrierte „Skibrille“ einfach hoch oder herunter, so wie man es schon lange bei Motorradhelmen kennt. Doch ist es nicht eine simple Plastikscheibe, sondern ein Visier, das alles bietet, was Sport- und Skibrillen heute anzubieten haben.

Quattrovarioflex Scheibe

Alpina beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit dem optimalen Durchblick auf der Piste. In der QuattroVarioflex-Multi-Mirror-Scheibe hat das Unternehmen seine ganze Kompetenz aus Jahrzehnten Forschung und Entwicklung vereint und kombiniert die Vorteile der bekannten Quattroflex und Varioflex-Scheibe. Sie eliminiert mittels eines Polarisationsfilters Reflexionen, wodurch beispielsweise vereiste Flächen deutlich besser wahrgenommen werden können. Störende Blendungen sowie Infrarotstrahlungen eliminiert die Scheibe und Konturen werden hervorgehoben. Mittels Bromkristallen in der Scheibe passt sich die Tönung automatisch an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse an.

Selbsttönende Scheibe

Die selbsttönende Scheibe hellt in Sekundenschnelle auf oder dunkelt ab –perfekt für die Abfahrt, wenn es Beispielsweise vom freien Feld in ein schattiges Waldstück übergeht oder das Wetter einen stetigen Sonne–Wolken-Wechsel parat hat. Der Träger profitiert somit vom optimalen Durchblick, ohne die Skibrille gegen eine Sonnenbrille tauschen zu müssen.
Weitere Vorteile von Visierhelmen sind die uneingeschränkte 180°-Sicht und das große Innenraumvolumen hinter dem Visier.

Optimal für Brillenträger

Dadurch ist diese Art Helm besonders gut für Brillenträger geeignet oder Skifahrer, die etwa durch Schwitzen schnell unter einer beschlagenen Skibrille leiden.

Neu beim Alpina Jump 2.0

Kenner werden sagen, dass es das doch auch schon beim Vorgängermodell gab. Doch auch hier hat man sich intensive Gedanken über die kleinen „Ärgernisse“ gemacht. Jeder Autofahrer kennt es, dass einen Reflextionen der Armaturen in der Windschutzscheibe nerven. Nicht immer sind diese zu sehen, aber bei viel Sonne umso störender. Und genau an diesem Punkt hat man ein Problem, dass es bei der normalen Skibrille nicht gab identifiziert und abgestellt. Bei vielen Visieren kommt es am Rande der Scheibeninnenseite zu Reflexionen indem sich der Rand des Helmes spiegelt. Hieran haben die Alpina-techniker getüftelt und mittels Tönungen des Visiers Abhilfe geschaffen. Denn keine Störungen des Sichtfeldes bedeuten schlicht mehr Sicherheit.

SNOW-HOW! Fazit zum neuen Alpina Jump 2.0

Dieser Skihelm ist ein echter Problemlöser. Ob für Brillenträger oder zugempfindliche Augen, für schwitzende Skifahrer oder einfach diejenigen, die ein wirkliches Innovationsprodukt mit perfekter Passform haben wollen. Er bietet, was die Technik in der Helm- und Sportbrillenforschung gerade hergibt. Und nicht zuletzt: Der Jump 2.0 trägt einfach wenig auf. Man sieht also nicht aus, als hätte man einen riesigen Motorradhelm auf dem Kopf.

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