<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://snow-how.de/blog?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" />
    <author>
        <name>SNOW-HOW! Der Ski Onlineshop</name>
    </author>
    <title>Blog / Atom Feed</title>
    <id>https://snow-how.de/blog?sRss=1</id>
    <updated>2026-04-30T05:48:21+02:00</updated>
    
        <entry>
            <title type="text">Bequemer Skischuh für Anfänger &amp; Genießer - Lange Concept Serie</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/bequemer-skischuh-fuer-anfaenger-geniesser-lange-concept-serie</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/bequemer-skischuh-fuer-anfaenger-geniesser-lange-concept-serie"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Komfort, einfacher Einstieg und unkompliziertes Verstellen. Mit diesen Zielvorgaben hat Lange die Concept-Skischuhserie entwickelt. Was das genau bedeutet, erfährst du hier.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Mit der neuen   Lange Concept Skischuh-Serie  &amp;nbsp;nimmt Lange vor allem die Genussfahrer ins Visier, also alle, die ihren Skitag entspannt genießen wollen, ohne auf Performance zu verzichten.&amp;nbsp;Während die klassischen Lange-Modelle häufig eher eng, rennsportorientiert und sehr direkt sind, bietet der Concept bewusst mehr Platz, eine zugänglichere Passform und eine etwas weichere, fehlerverzeihendere Abstimmung.&amp;nbsp; 
 Die Modelle sind so gebaut, dass sie einem das Leben am Berg deutlich leichter machen: Man kommt morgens problemlos hinein und abends wieder heraus. Tagsüber erhält man dann ausreichend Unterstützung für saubere Schwünge. Der Spaß am Fahren - und das den ganzen Tag über - steht also bei dieser Serie ganz vorne. 
 So gelingt der einfache Ein- und Ausstieg 
 Ein zentrales Element der Concept-Reihe ist das integrierte&amp;nbsp; Easy Entry &amp;amp; Exit-System : &amp;nbsp; Passive Scharnierkanäle in der Unterschale erleichtern das Öffnen des Skischuhs. Gleichzeitig hat Lange den Skischuh mit einem neuen thermoformbaren Comfort Fit-Innenschuh ausgestattet: Diese Konstruktion besteht aus überlappenden Zonen im Mittelfußbereich, die ein ein weites Öffnen der Zunge erlauben. In dieser Kombination ist der Ein- und Ausstieg sogar ohne Hände möglich, was vor allem morgens im Skiraum oder am Auto nicht zu unterschätzen ist.&amp;nbsp; 
 Komfortorientierte Passform mit viel Platz 
 Der 103-mm-Leisten macht den Lange Concept zu einem besonders komfortablen Skischuh.&amp;nbsp;Er hat im Vorfuß mehr Raum als sportlichere Lange-Serien wie RS oder RX. Davon profitieren besonders Menschen mit etwas breiteren Füßen, kräftigeren Ballen oder dem Gefühl, in klassischen Performance-Schuhen schnell eingeschnürt zu werden. Außerdem ist der Innenschuh großzügiger geschnitten und stärker gepolstert, sodass weniger Druckstellen entstehen und die Füße auch an langen Skitagen warm bleiben.&amp;nbsp; 
 Intuitive Anpassung mit dem Easy Closure System 
 Für zusätzliche Benutzerfreundlichkeit sorgt das  Easy Closure System , das beispielsweise beim   Concept 7.5 W&amp;nbsp;  zum Einsatz kommt. Es ersetzt die klassischen Schnallen durch einen einzelnen Verschluss mit Kabel, sodass sich die Schale wie über einen Flaschenzug gleichmäßig um den Fuß schließt. Das ist intuitiv, schnell und erfordert deutlich weniger Kraft beim Anziehen. 
 High-End-Präzision mit dem BOA® Fit System 
 Die Premium-Modelle, wie der   Lange Concept 12  BOA&amp;nbsp; GW ,  arbeiten dagegen mit dem  BOA® Fit System H+i1 , das speziell für den alpinen Skisport entwickelt wurde. Es ermöglicht die mikrofeine, multidirektionale Anpassung, die für gleichmäßigen Halt ohne Druckstellen, verbesserten Fersenhalt und präzise Kontrolle beim sportlichen Skifahren sorgt.  &amp;gt; &amp;gt; Mehr über das BOA Fit System im Vergleich zum Schnallen-System in diesem Blogartikel.   
 Mehr Kontrolle durch smarte Technologien 
 Auch in Sachen Performance hat der Concept einige smarte Technologien. Ein zentrales Performance-Feature ist die neue  Suspension Blade-Technologie. &amp;nbsp;Dabei verbindet eine außenliegende, flexible &quot;Blade&quot; den oberen und unteren Schaft miteinander. Sie wirkt stoßdämpfend, verbessert die Laufruhe und verstärkt das Gefühl von Kontrolle, weil Bewegungen geschmeidiger übertragen und Energie effizienter auf den Ski gebracht wird. Das macht sich besonders bei wechselnden Schneebedingungen bemerkbar.&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 Ergänzt wird das Ganze durch bereits bekannte Lange-Technologien, wie die&amp;nbsp; Dual Core-Konstruktion,  die Bereiche aus härterem und weicherem Kunststoff in der Schale kombiniert. Dadurch wird die Kraft beim Fahren gezielt weitergeleitet und der Flex des Schuhs unterstützt, was zu einem direkteren Gefühl, besserer Kontrolle und einer Passform führt, die sich natürlicher an den Fuß anlegt. 
 Fazit: Der perfekte Skischuh für entspannte Skitage 
 Für Genusssfahrer, Anfänger oder Wiedereinsteiger, die einen Skischuh möchten, der komfortabel, einfach zu bedienen und gleichzeitig sportlich genug ist, um abwechslungsreiche All-Mountain-Tage souverän zu meistern, sollten die Concept-Skischuhe unbedingt mit in die engere Auswahl nehmen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2026-02-11T06:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Skischuhe von Nordica: Komfortabel und sportlich zugleich</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/skischuhe-von-nordica-komfortabel-und-sportlich-zugleich</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/skischuhe-von-nordica-komfortabel-und-sportlich-zugleich"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Skischuhe von Nordica sind ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, Komfort mit Sportlichkeit zu verbinden. Schon den Machine-Serien gelingt die Kombination nahezu perfekt. Mit der HF-Serie gibt es außerdem Schuhe, die so bequem sind wie Heckeinsteiger, aber sportlicher...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wenn es in der Skischuhentwicklung so etwas wie den heiligen Gral gibt, dann ist es die ideale Mischung aus Bequemlichkeit und sportlicher Performance – und zwar für wirklich jeden Fuß. Ziel ist also ein Skischuh, der sich trägt wie ein Pantoffel und gleichzeitig eine stabile, direkte Kraftübertragung auf die Skikante ermöglicht. Nur wenige Hersteller kommen diesem Ziel so nahe wie Nordica, einem italienischen Traditionsunternehmen mit über 80 Jahren Erfahrung im Skischuhbau. 
 Nordica Machine-Serie: Passform, Komfort und Kontrolle 
 Um ein Sortiment zu schaffen, das für möglichst viele Skifahrer den passenden Schuh bereithält, müssen zuerst die Basics stimmen: Modelle für unterschiedliche Fußbreiten – schmal, mittel und breit – und gleichzeitig eine hohe Anpassbarkeit, um kleine Passformprobleme schnell ausgleichen zu können. 
 Genau das bieten Nordicas etablierte Serien:&amp;nbsp; 
 
 Nordica Promachine – für schmale Füße 
 Nordica Speedmachine – für mittelbreite Füße 
 Nordica Sportmachine – für breite Füße 
 
 Diese Reihen überzeugen durch eine sorgfältige Abstimmung aller Komponenten, die eine sehr gute Grundpassform, hohe Anpassungsfähigkeit, effiziente Kraftübertragung, gute Wärmeisolation sowie einen überraschend einfachen Ein- und Ausstieg bieten. Schauen wir uns das mal genauer an. 
 3 Force Technology: Effiziente Kraftübertragung 
 Das Herzstück dieser Konstruktion ist die von Nordica entwickelte 3 Force Technology. Eine leichte und dennoch steife Honeycomb-Schale im unteren und hinteren Bereich kombiniert mit gezielt platzierten EVA-Verstärkungen im Innenschuh sorgt für präzise Skikontrolle, unmittelbare Kraftübertragung und hohe Reaktionsfreude auf der Piste.&amp;nbsp; Weichere Kunststoffzonen an Manschette und Rist verbessern den Komfort, reduzieren Druckstellen und erleichtern den Einstieg. 
 Sollte die Passform dennoch nicht perfekt sein, lässt sich die PU-Schale dank Infrarot-Technologie unkompliziert anpassen. 
 Auch der Innenschuh trägt entscheidend zur Performance bei: Korkelemente im Knöchelbereich formen sich exakt an und schaffen einen sehr stabilen Kontakt zur Schale. Hochwertige Primaloft- und Isotherm-Materialien sorgen zusätzlich für überragende Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung. 
 Für jedes Fahrkönnen das passende Nordica-Modell 
 Natürlich gibt es die Machine-Modelle für Fahrer aller Könnensstufen. 
 Am sportlichsten sind die Herrenmodelle   Nordica Sportmachine 120   und   Nordica Speedmachine 130   sowie das Damenmodell   Nordica Speedmachine 105 W  . Sie alle zeichnen sich durch eine sehr direkte Kraftübertragung aus und genügen auch den Ansprüchen echter Geschwindigkeitsfanatiker. 
 Etwas weicher im Flex sind die Herrenmodelle&amp;nbsp;  Nordica Pro Machine 110, Nordica Speedmachine 110  &amp;nbsp;und das Damenmodell   Nordica Speedmachine 95 S W ,  während sich der Herrenskischuh   Nordica Sportmachine 100   und die Damenmodelle   Nordica Sportmachine 85 W   vor allem an Anfänger und leicht fortgeschrittene Fahrer und Fahrerinnen richten. 
 Nordica Skischuhe mit BOA-System 
 Der     Nordica Speedmachine 3 BOA® 110     setzt ganz auf das innovative BOA® Fit System: Mit einem Dreh lässt sich der Skischuh präzise, gleichmäßig und schnell anpassen – für besseren Halt, weniger Druckstellen und eine besonders direkte Kraftübertragung. In Kombination mit der Tri Force Schalenkonstruktion bietet der Schuh hohe Stabilität, effiziente Energieübertragung und ganztägigen Komfort. Schale und Innenschuh sind zusätzlich individuell anpassbar, wodurch der Speedmachine 3 BOA® 110 besonders sportlichen Fahrern eine perfekte Balance aus Kontrolle, Komfort und Passform liefert.&amp;nbsp; 
 Wenn du mehr über das BOA-System erfahren möchtest, empfehlen wir dir unseren Blogbeitrag:&amp;nbsp;    Boa oder Schnallen Skischuh - was ist besser?     
 HandsFree-System: Kein Bücken, keine Schnallen 
 Außerdem gibt es Mit dabei sind auch Modelle, die auf den guten alten Heckeinsteiger zurückgreifen. Während der ursprüngliche Heckeinsteiger aber vor allem bequem war, allerdings eine ziemlich schlechte Kraftübertragung und Skikontrolle hatte, verbindet Nordica exzellenten Tragekomfort mit sportlicher Performance.&amp;nbsp; 
   Nordica HF 110 GW :  Freihändig zum Glück 
 Kernstück des Konzeptes HandsFree-Konzepts ist das clevere Monolock-Verschluss-System. Diese Verriegelung hinten an der Schale wird entweder mit dem Skistock oder Fuß einfach nach unten gedrückt – das ist alles. Keine Verrenkungen mehr, kein Abquälen mit den Schnallen, einfach reinschlüpfen, zudrücken, fertig. Am Ende des Skitages können die Skischuhe ebenso schnell und unkompliziert wieder geöffnet werden. Dazu muss man sich nicht einmal mehr bücken, denn das funktioniert, mit Hilfe des Skistocks, sogar im Stehen. 
 Damit dieser massive Zugewinn an Komfort nicht auf Kosten der Fahreigenschaften geht, hat Nordica auf Basis der bestens bewährten, sportlichen und performance-orientierten Machine Skischuh-Kollektion eine moderne, anatomisch geformte Schale mit dem bekannt hochwertigen Kork Innenschuh entwickelt. Manschette und Schale der HF-Modelle sind so konzipiert, dass die Verbindungen perfekt positioniert und aufeinander abgestimmt sind. Die smarten Materialkombinationen bieten einen hervorragenden seitlichen Halt und eine präzise Kontrolle. Dadurch kann der Ski ideal angesteuert werden. 
 &amp;nbsp;  Nordica HF 85 W GW   
 Vor allem Anfängerinnen und leicht fortgeschrittene Skifahrerinnen, die ebenfalls in den Genuss dieses bequemen An- und Ausziehens ihrer Skischuhe kommen möchten, empfiehlt sich das Damenmodell Nordica HF 85 W GW.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 Für wen sind Nordica Skischuhe mit HF-System geeignet? 
 Die Nordica HF-Modelle sind nicht nur für alle Skifahrer die perfekte Wahl, die den einfachen Einstieg in den Schuh suchen und komfort-orientiert fahren, sondern auch für Heckeinsteiger-Nostalgiker und Skifahrer höheren Semesters, die sich das Skifahren möglichst einfach und bequem gestalten wollen. Natürlich können diese Modelle, was die Sportlichkeit betrifft, nicht mit einem knallharten Race-Schuh mithalten, aber mit der Mischung aus Komfort und Kraftübertragung sind sie auf einem sehr guten Weg. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2026-01-16T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Sportliche Pistenski von Fischer: RC4 Noize, The Curv und The Curv GT</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/sportliche-pistenski-von-fischer-rc4-noize-the-curv-und-the-curv-gt</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/sportliche-pistenski-von-fischer-rc4-noize-the-curv-und-the-curv-gt"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Auf der Suche nach einem &quot;sportlichen Pistenski&quot; stößt man alleine beim Skihersteller Fischer auf verschiedene Skiserien, die dieses Kriterium erfüllen. Welche Unterschiede es gibt und warum sie wichtig sind, erklären wir hier.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Welcher Pisten-Ski ist der richtige für sportliche Fahrer? 
 Es gibt so viele Ski-Modelle. Und selbst, wenn du dich schon weißt, dass du als sportlicher Fahrer einen Pistenski möchtest, gibt es noch Dutzende Modelle. Wie soll man sich da entscheiden können? Alle Modelle und jeden feinen Unterschied können wir hier zwar auch nicht erklären, aber wir können am Beispiel der Firma Fischer wenigstens einen Anfang machen. 
 Fischer stellt nämlich eine ganz Reihe von verschiedenen Modellen her, die sich, grob gesagt, an dasselbe Publikum richten: an sportliche Fahrer, die hauptsächlich auf der Piste unterwegs sind. Aber natürlich würde es keinen Sinn ergeben, so viele verschiedene Ski zu bauen, wenn sie letztlich alle gleich wären. Also: wo liegen, bei aller Ähnlichkeit, die Unterschiede, und warum sind sie wichtig? 
 Fischer wendet sich mit gleich drei Serien an den sportlichen Pistenfahrer: Mit der   RC4 Noize-Serie  , der   The Curv-Serie   und der   T he Curv GT Allmountain Serie.  
 Fischer RC4 Noize: Rennski-Kollektion für ambitionierte Skifahrer 
 Fischer RC4, das sind innovative Klassiker, wie wir immer so schön sagen. Klassiker, weil Fischer sich mit den RC4-Modellen gefühlt schon immer an den FIS-Rennski des internationalen Skirennsports orientiert. Innovativ, weil Fischer die Ski der RC4-Serie mit den neuesten Materialien und Technologien direkt aus dem Fischer Racing Lab ausstattet, um so dem Fahrer ein ganz neues Racing-Erlebnis zu ermöglichen. Neuestes Beispiel in dieser Saison: Die  Noize&amp;nbsp;Control™ Technologie , die ab sofort auch im Namen der Serie zu finden ist. 
 Was bedeutet&amp;nbsp;Noize&amp;nbsp;Control™ Technologie? 
 Noize Control™ ist eine spezielle Drucktechnologie von Fischer, mit der Metall-Pigmente auf definierte Zonen der Ski-Oberfläche aufgetragen wird. Dadurch wird der Ski spurstabiler und ist bei hohen Geschwindigkeiten besser zu kontrollieren.&amp;nbsp; 
 RC4 Noize: Weitere Technologien und Eigenschaften 
 Die  Shaped Ti Konstruktion &amp;nbsp;der RC4 Noize Modelle sorgt für unschlagbare Beschleunigung, Stabilität und optimalen Grip.&amp;nbsp;Die perfekt an die Skigeometrie angepasste  Titanaleinlage  stellt mit ihrer speziellen Kontur punktgenaue Kraftübertragung und geschmeidige Laufruhe. Noch weiter verstärkt werden Torsionssteifigkeit und Power durch eine zweifache Titanal-Begurtung, die von einem diagonalen Carbon Netz bestehenden Diagocarbon, sowie der Air Carbon Verstärkung über dem  Vollholzkern  ergänzt wird. Auch sonst hat Fischer vom Holzkern über die Race-Seitenwange und den Original Weltcup-Belag bis hin zum präzisen Kantenfinish an alles gedacht, was es für einen perfekten Kantengriff und Hochgeschwindigkeitsabfahrten braucht. Nicht vergessen darf man dabei die Hole Ski-Technologie, die mit geringerer Masse in der Schaufel des Skis eine optimale Laufruhe gewährleistet. Alle Noize-Modelle besitzen die&amp;nbsp; World Cup Platte , die dir bei jedem Schwung ordentlich Rebound gibt. 
 Die RC4 Noize Modelle sind auf verschiedene Fahrstile und Zielgruppen abgestimmt - Vom Nachwuchs-Racer bis zum Slalorm- oder Riesenslalom-Spezialisten. Hier ein kurzer Überblick über die einzelnen Modelle der Serie.&amp;nbsp; 
 Fischer RC4 Noize Das Performance-Multitalent 
 Flaggschiff der RC4 Noize-Serie ist der   Fischer RC4 Noize  , der mit einem Multiradius Sidecut (112 - 66 - 104) und seinem engeren Radius von 15,5 Metern auf 178cm Skilänge eine zugleich vielseitige und hochaggressive Rennmaschine ist, die sowohl laufruhig genug für langgezogene Schwünge in Höchstgeschwindigkeit als auch agil genug für rasante Kurzschwünge ist. Die Kombination aus Worldcup Tuning, Race Sidewall und Sandwich-Konstruktion macht den RC4 NOIZE damit zur ersten Wahl für ambitionierte Skifahrer, die ein echtes Rennsportgefühl auf der Piste erleben wollen – kompromisslos, präzise und schnell. 
 Slalom-Spezialist für schnelle Richtungswechsel: Fischer RC4 Noize ST und Fischer RC4 Noize Pro 
 Der Fischer RC4 Noize ST ist ein Slalom-Rennski, der vor allem kurze Schwünge genau auf den Punkt bringt. Mit diesem spritzigen Ski wird die enge Linie dank der Taiilierung von 118-66-104 und einem Radius von 13 Metern zum Meisterstück. Maximale Kontrolle und Kantengriff ermöglichen außerdem der Buchen-Pappel-Holzkern in Kombination mit der Sandwich Sidewall. Dank der neuen Noize Technologie ist der Ski jetzt noch präziser und reduziert Ermüdung bei intensiven Slalomfahrten. 
 Will man allerdings noch mehr Sportlichkeit als der normale RC4 NOIZE ST bietet, hat Fischer mit dem Topmodell für Slalom-Enthusiasten&amp;nbsp;  RC4 NOIZE ST Pro  &amp;nbsp;einen draufgesetzt. Im Verhältnis zum normalen NOIZE ST hat der NOIZE ST Pro zusätzlich die World Cup Plate verbaut. Dadurch wird der Ski noch bissiger und steht für höchste Stabilität für Fahrer, die auch gerne mal ihre Grenzen erweitern wollen. (Der Ski für Skilehrer*innen) 
  Fischer RC4 NOIZE ST im Slalom-Skitest:  
 &amp;nbsp;    
 Fazit zur Fischer RC4 Noize Serie 
 Achtung: Diese Ski sind sicher nichts für Anfänger, sondern für echte Racer, die keine Kompromisse eingehen wollen und an ihre Grenzen gehen! 
 Die perfekte Kurve: Fischer The Curv 
 Noch etwas eigenwilliger und experimentierfreudiger zeigt sich Fischer mit der   The Curv-Serie.   Im Vergleich zur RC4 Noize Serie, die stark auf Rennsport- und Weltcup-Technologie fokussiert ist, bietet The Curv eine ausgewogene Mischung aus Performance und Komfort. Die Besonderheit: Der E-Triple Radius ermöglicht eine bessere Kontrolle und Kraftübertragung während des gesamten Schwunges - von der exakten Schwungeinleitung über die präzise Gleitphase auf der Kante bis hin zur finalen Beschleunigung am Ende des Schwunges.&amp;nbsp;Für Stabilität und Torsionssteifigkeit sorgen die Shaped Ti-Schichten in Verbindung mit Diago Fiber, einer diagonalen Faserstruktur, die den Ski auch bei hoher Geschwindigkeit ruhig und kontrolliert hält. Ergänzt wird das Ganze durch die Glass Fiber Bridge, eine zusätzliche Verstärkung, die den Kantengriff verbessert und für noch mehr Kontrolle sorgt – besonders auf harten Pisten. 
 Top-Modell: The Curv 
 Als Spitzenmodell der Serie steht der schlicht   Fischer The Curv   benannte Rennski abseits der Norm den Worldcup-Modellen in Sachen Laufruhe und Torsionssteifigkeit in nichts nach und ist dabei extrem vielseitig und agil. Und das ist auch kein Wunder, schließlich hat Fischer den The Curv mit dem Technologie-Komplettpaket ausgestattet: 
 The Curv-Modelle im Einzelcheck 
 Eine etwas zahmere und leichter zu fahrende aber immer noch sehr sportliche Version ist der   Fischer The Curv DTX  . Er verfügt mit Diagocarbon ebenfalls über das innovative diagonale Carbon-Grid, das in High-Speed-Kurven hilft, sich den Zentrifugalkräften zu widersetzen, um perfekt in der Spur zu bleiben. Noch weiter wird das spurgenaue Fahrverhalten durch die Fiberglasbridge verbessert. Die verbaute Powerrail Bindung, die GripWalk-kompatibel ist, ermöglicht eine kraftvolle Verbindung zwischen Ski und Schuh Das macht den The Curv DTX zum perfekten Ski für anspruchsvolle Fahrer, die ihrem Material viel abverlangen, ohne sich allzu sehr überfordern zu wollen. 
 Für den zügigen Cruiser gibt es außerdem den   The Curv DTi  . Er ist eine Kombination aus Stabilität, Geschmeidigkeit und Präzision bei jeder Geschwindigkeit. Er ist etwas leichter und agiler als der The Curv DTX und damit für anspruchsvolle Skifahrer, die ein direktes, reaktionsfreudiges Fahrgefühl mit hoher Kontrolle wollen.&amp;nbsp; 
  The Curv DTI im Skitest:  
     
 Diesen Ski gibt es auch als sportlichen Damenski:  The Curv DTi Women   .  
 Noch vielseitiger ist in der Curv-Familie höchstens der   Fischer The Curv GT  X, der mit seiner höheren Mittelbreite von 76mm seine Vorzüge vor allem im Sulz und bei aufgeworfenem Schnee ausspielen kann – ohne dass die Agilität oder der Kantengriff und die Laufruhe auf der harten Piste darunter leiden würden. 
 Innovative Alleskönner: Fischer The Curv GT 
 „Unbeschwert“ ist eines der Stichworte, die einem zuerst zu der   T he Curv GT  von Fischer einfallen. „Vielseitig“ ist das andere. Denn mit dieser Serie will Fischer&amp;nbsp;leicht fahrbare und wendige Ski entwickeln, die auch technisch noch nicht so perfekten Fahrern erlauben, alle sich bietenden Möglichkeiten auf der Piste zu nutzen und sich auch noch zu verbessern. 
 Während die RC4-Noize-Ski jeweils ein eindeutiges Anforderungsprofil perfekt erfüllen, sind die RC One-Ski sicherlich vielseitiger, sowohl was das Einsatzgebiet als auch was das Können der Fahrer betrifft. Erreicht wird das durch einige technische Innovationen. 
 Technologien in der Fischer The Curv GT Serie 
 Besonders hervorstechend ist die sogenannte Diago Fiber, einem neuartigen Gewebe, das durch seine spezielle Verarbeitung zugleich sehr leicht und sehr belastbar und verwindungssteif ist. Die Verwendung dieses Materials in Skispitze und Skiende macht die  The Curv GT  Ski sehr leicht, ohne dass das auf Kosten der Laufruhe ginge. Sie sind außerdem so leicht zu drehen, dass so ziemlich jeder mit diesen Ski zurechtkommen dürfte. Ergänzt wird das Profil durch den von der The Curv-Reihe übernommenen unf auf den  The Curv GT  angepassten E-Triple Radius. 
 Sportlichste Allmountain Ski der Fischer The Curv GT 
 Als sportlichste Vertreter der Serie schaffen es der   Fischer T he Curv GT 85 und der  Fischer T he Curv GT 80  dank der perfekt an die Skigeometrie angepassten Shaped Ti Titanaleinlage auch den höchsten Ansprüchen von Geschwindigkeitsjunkies gerecht zu werden, ohne dabei an spielerischem Verhalten und leichter Drehbarkeit einzubüßen. Eine Grundlage für diese sportliche Performance ist der E-Triple Radius. 
 Beide Ski sind als Allmountain Modelle für jede Art von Pistenverhältnissen bestens gerüstet, egal ob sulziger Schnee oder frisch präparierte Piste am Morgen. Selbst für gelegentliche Ausflüge in den Powder sind beide Ski geeignet.&amp;nbsp; 
 Schau dir zum  Fischer The Curv GT 85  auch unser Skitest-Video an: 
     
 Damenski in der RC One Serie 
 Du fragst dich, wo der Ski für die sportliche Fahrerin bleibt? Da hat auch die RC One-Serie einiges zu bieten. Mit dem   Fischer RC One Lite 68   hat sich der Hersteller sich als Ziel gesetzt Sportlichkeit und ein leichtes Handling zu vermischen und genau das ist auch gelungen. Der Ski vereint in sich Laufruhe, einfache Kurvenführung und Spritzigkeit, die jeden Skitag zu einem guten Tag machen. 
 Fischer RC4 Noize, The Curv und RC One im Überblick 
 
 
 
 Serie 
 Zielgruppe 
 Fahrweise 
 Technologien 
 Besonderheiten 
 
 
 RC4 Noize 
 Experten, Rennfahrer 
 aggressiv, direkt 
 
 Noize Control, World Cup Plate&amp;nbsp; 
 
 Weltcup-Technologie,  kompromisslos 
 
 
 The Curv 
 Fortgeschritten bis Experte&amp;nbsp; 
 sportlich, präzise 
 Radical Triple Radius,  Diagocarbon 
 Rennsport-DNA mit Komfort 
 
 
 RC One 
 Einsteiger bis Fortgeschrittene 
 komfortabel, vielseitig 
 Triple Radius,  SW-Sidewall 
 leicht, fehlerverzeihend 
 
 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2026-01-12T08:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Die Redster-Serie von Atomic: Für jeden Skifahrer etwas</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/die-redster-serie-von-atomic-fuer-jeden-skifahrer-etwas</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/die-redster-serie-von-atomic-fuer-jeden-skifahrer-etwas"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die legendäre Atomic Redster Produktpalette hat in den letzten zehn Jahren einige Evolutionen mitgemacht. Mittlerweile gibt es so viele verschiedene Redster-Modelle, dass es gar nicht so einfach ist, den Überblick zu behalten. Welcher Redster für dich der richtige Ski ist, kan...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die Atomic Redster Serie ist seit Jahrzehnten auf den Pisten dieser Welt zu finden. Ursprünglich stammt sie aus dem Rennsport und kann hier etliche Ski-Weltcup-Erfolgen vorweisen. Die Innovationen und Erfahrungen aus dem Rennsport nutzt Atomic für die stetige Entwicklung der Serie. 
  Redster-Serie von Atomic: Die Evolution des roten Blitzes  
 
 
  Die technische Entwicklung  
 
 
  Welcher Redster ist der richtige für dich?  
 
 
  Redster G und Redster S  
 
 
  Redster X  
 
 
  Redster Q  
 
 
  Atomic Damenski  
 
 
  Redster: Fazit  
 _____ 
   Redster-Serie von Atomic: Die Evolution des roten Blitzes 
 Woran denkst du, wenn du an Atomic Redster denkst? Wenn du an die Farbe Rot und an hochsportliche Renn-Ski denkst, dann liegst du zwar einerseits nicht ganz falsch, aber andererseits auch nicht ganz richtig. Zwar gibt es noch immer Redster-Ski, die rot sind und sich am klassischen Rennsport orientieren, aber inzwischen sind auch eine ganze Reihe neuer Redster-Modelle dazu gekommen, die weder rot sind noch den herkömmlichen Worldcup-Profilen entsprechen. 
   Die technische Entwicklung: Vom Double Deck über Servo-Tec zu Revoshock 
 Seit Jahren steht der Name Redster als Synonym für absolut laufruhige und spurstabile Geschosse, die selbst bei höchster Geschwindigkeit sauber auf der Kante gefahren werden können. 
 Doch die Evolution ruht sich nicht aus - und auch die Redster-Ski haben in den letzten Jahren einige Wandlungen durchlebt: Viele Skifahrer werden sich noch an die massiven  Double-Deck -Aufbauten erinnern, die noch vor einigen Jahren schwer an den Skischuhen hingen. Dank dieser Double-Decks haben diese Skier zwar durch eine enorme Laufruhe geglänzt, waren aber dadurch erstens enorm schwer und zweitens gerade bei hohen Geschwindigkeiten auch schwer in einen Bremsschwung zu driften. 
 Um die Laufruhe beizubehalten, aber das Gewicht zu reduzieren und die Manövrierbarkeit zu erhöhen, hat Atomic für die Top-Modelle der Redster-Serie  Servo-Tec  entwickelt, eine Art Servolenkung für Ski. Dabei sorgt eine sehr leichte Zugstange für eine Vorspannung des Skis und damit für eine erleichterte Kurveneinleitung, zugleich dämpft sie Vibrationen ab und sorgt so für eine hohe Laufruhe auch bei hohen Geschwindigkeiten. 
 Bei der  Revoshock -Technologie werden mehrere Federstahlmodule jeweils mit stoßabsorbierendem Elastomeren unterlegt. Dieses eingebaute Federungssystem für Ski eliminiert störende Schläge und Vibrationen, bevor sie die Füße erreichen. Der Vorteil gegenüber anderen Dämpfungssystemen ist die Fähigkeit von Revoshock, nicht nur Schläge und Vibrationen zu absorbieren, sondern sie für den Rebound zu nutzen: Alle Federstahlmodule, von der Skispitze bis zur Bindungsplatte, arbeiten harmonisch zusammen und wandeln die ansonsten ungenutzte Energie in wertvolle Beschleunigung um. Das Ergebnis ist ein Skierlebnis, das sowohl Stabilität bei Höchstgeschwindigkeiten als auch Agilität beim Schwung bietet. 
   Welcher Redster ist der richtige für dich? 
 Wenn du nun herausfinden willst, welcher Atomic Redster-Ski der richtige für dich ist, solltest du dir einige Fragen stellen. Die wichtigste: Wie und wo fährst du am liebsten Ski? Gibt es für dich nichts Schöneres als die frisch präparierte Piste direkt nach der Liftöffnung? Oder findest du es ganz aufregend durch wechselnde Pistenbedingungen immer neu herausgefordert zu werden? Bist du ein Spezialist für scharfgeschnittene Kurzschwünge oder für Hochgeschwindigkeits-Carven über die ganze Pistenbreite? Oder bist du eher daran interessiert, möglichst variabel unterwegs zu sein? Bist du eher ein entspannter Cruiser oder willst du eher sportliches und schnelles Carven? 
   Atomic Redster G- und Redster S-Modelle: Rennmaschinen für die präparierte Piste 
  Gibt es für dich nichts Schöneres, als frühmorgens als Erster aus dem Lift zu steigen, deinen Blick über die frisch gespurte, griffige und menschenleere Piste schweifen zu lassen, den Ski auf die Kante zu setzen und dann, ohne dich um Geschwindigkeitsbegrenzungen zu kümmern, die ganze Pistenbreite mit deiner Carvingspur zu signieren? Oder, im Gegenteil, einen Kurzschwung an den nächsten zu setzen und dabei mit jedem Schwung die G Kräfte immer mehr zu spüren? Dann kommst du an den Redster G- und Redster S-Modellen von Atomic nicht vorbei.&amp;nbsp; 
 Alle Modelle sind voll mit im Rennsport erprobten Technologien und helfen dir dabei, deine persönlichen Bestleistungen zu übertreffen. Während  Revoshock  für die nötige Laufruhe sorgt, bekommst du mit dem  Carbon Boost &amp;nbsp;am Kurvenende nochmal extra Speed. Dafür sorgt eine Carbon-Einlade im Bereich des Fersenautomats, die den Ski ganz gezielt versteift. Neu ist auch, dass die Icon Bindungsplatte jetzt komplett werkzeuglos auf die passende Sohlenlänge einzustellen ist. Durch das Elastomer in der Mitte der Bindungsplatten lässt sich der Ski nun noch harmonischer in die Kurve drücken, was die Kontrolle deutlich verbessert. 
 Die Top-Modelle   Atomic Redster G9 Revoshock S &amp;nbsp; und   Atomic Redster S9 Revoshock S  &amp;nbsp;sind hochsportliche Pistenmaschinen, die dir genügend Beschleunigung, Rebound und Laufruhe geben, um dich in Weltcup-Manier jeden Hang runterrasen zu lassen. Sie sind die Richtigen für dich, wenn du ein sehr guter und sportlicher Fahrer bist, der jeden Tag seine Leistungsgrenze erweitern will. 
 Der   Atomic Redster G8 Revoshock C   und der   Atomic Redster S8 Revoshock C   sind mit ihren Revoshock C-Carbon-Modulen etwas weniger aggressiv, so dass du nicht jeden Schwung perfekt treffen musst und dir auch mal einen Fahrfehler erlauben darfst, ohne dass der Ski anfängt zu flattern. 
 Mehr zum Redster S9 Revoshock S findest du übrigens auch in unserem Slalom-Skitest: 
     
 Redster G9 Revoshock S im Skitest: 
     
   Atomic Redster X: Vielseitigkeit trifft auf Race-Gene 
  Dir gefallen schnelle Carving-Schwünge, hohe Geschwindigkeiten und harte, frische Pisten zwar ebenfalls sehr, aber du willst, was sowohl die Radien als auch die Pistenverhältnisse betrifft, etwas vielseitiger und variabler unterwegs sein als das mit klassischen Race- oder Slalomcarvern möglich ist? Dann sind die blauen Ski der Redster X-Serie vielleicht genau das Richtige für dich. Selbstverständlich stecken auch sie voll mit Renntechnologie. Präzise und stabil werden sie dank Revoshock und der Carbon Boost sorgt für den Extra-Speed am Kurvenende. 
 Beide Modelle, der   Atomic Redster X9 Revoshock S  &amp;nbsp;und der   Atomic Redster X7 Revoshock C   zeichnen sich vor allem durch ihren Multi Radius Sidecut aus, der sowohl lange als auch kurze Schwünge und alles dazwischen ermöglicht. 
 Der   Atomic Redster X9 Revoshock S  &amp;nbsp;ist dank seiner sehr schmalen Mitte extrem agil, während ihn die Revoshock-Stahlfedern und der von Atomics FIS-Rennski entliehene Ultra Power Holzkern stabil und spurtreu machen. Alles in allem ist der Redster X9S Revoshock ein Ski, der dir einiges an Fahrkönnen und Sportlichkeit abverlangt, aber dir ebenso viel an Sportlichkeit, Vielseitigkeit und Fahrspaß zurückgibt. 
  Atomic Redster X9 Revoshock S im Sportcarver Skitest:  
     
 Etwas kraftsparender ist der   Atomic Redster X7 Revoshock C  . Er ist ebenfalls mit dem Multi Radius Sidecut ausgestattet und daher ebenso breitbandig wie der Redster X9S. Die breitere Mittelbreite und die etwas weichere Abstimmung sorgen dafür, dass der Redster X7 Revoshock C auch für technisch nicht perfekte Fahrer und gerade bei etwas schwierigeren Pistenverhältnissen noch gut zu steuern ist. 
   Atomic Redster Q: Fahrspaß bei allen Pistenbedingungen 
  Apropos weiche oder schwierige Pistenverhältnisse: Wenn du einen Ski für alle Pistenverhältnisse suchst und du vielleicht auch zerfahrene Pisten und aufgeworfenem Sulz eher als ein Abenteuer und nicht als ein Problem siehst, dann sind die Ski aus   Atomics Redster Q-  Serie die richtige Wahl für dich. Mit ihrer Kombination von allmountain-typischen breiteren Mittelbreiten, vielseitigem Multi Radius Sidecut und den Redster-typischen Weltcup-Technologien sind sie die ultimativen Ski, um bei allen Pistenverhältnissen von Eis bis Neuschnee sicher und agil zu carven.&amp;nbsp; 
 Die breiten Redster Q Modelle 
 Die breitesten und damit vielseitigsten Modelle der Serie sind der   Atomic Redster Q 9.8 Revoshock S  &amp;nbsp;und der   Atomic Redster Q 7.8 Revoshock C  . Mit ihren Mittelbreiten von gut 85mm eignen sie sich perfekt für zerfahrenes Gelände, schwimmen bei Sulz- und Neuschnee besser auf und sind dank des vielseitigen Radius für Ski dieser Breite ziemlich agil. Auch hier ist die Icon Bindungsplatte jetzt komplett werkzeuglos auf die passende Sohlenlänge einzustellen und durch das Elastomer in der Mitte der Bindungsplatten lässt sich der Ski jetzt noch harmonischer in die Kurve drücken, was die Kontrolle verbessert. 
 Der   Atomic Redster Q 9.8 Revoshock S  &amp;nbsp;ist dabei kein bisschen weniger sportlich als die Top-Modelle der anderen Linien und richtet sich daher an fortgeschrittene und sportliche Skifahrer, die auf der Piste keine Grenzen kennen. 
  Atomic Redster Q9.8 Revoshock S  im Allmountain-Skitest: 
     
 Der   Redster Q 7.8 Revoshock C   ist bei annähernd gleichen Maßen und Eigenschaften wieder der etwas leichter zu steuernde Ski und richtet sich daher vor allem an gute, sportliche, aber nicht perfekte Fahrer. 
 Die schmalen Redster Q Modelle 
 Mit 75mm Mittelbreite sind der   Atomic Redster Q9 Revoshock S  &amp;nbsp;und der   Atomic Redster Q7 Revoshock C   einiges schmaler und damit auch agiler als die breiteren Artgenossen. Damit bilden sie den perfekten Mix zwischen Allmountain-Ski und rein pistenorientierten Sport- oder Racecarvern und lassen sich daher ebenso gut auf harten und frisch präparierten, wie auf weichen und zerfahrenen Pisten dynamisch und sportlich fahren. 
 Mit den Revoshock S-Modulen steht der Redster Q9 Revoshock für racetypische Laufruhe und allmountain-typische Vielseitigkeit zugleich und richtet sich damit an fortgeschrittene und sehr sportliche Skifahrer, die die Piste mit all ihren Verhältnissen dominieren wollen.&amp;nbsp; 
  Atomic Redster Q7 Revo&amp;nbsp; &amp;nbsp;im Sportcarver Skitest: 
 &amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; Atomic Redster Q9 Revo  &amp;nbsp;im Sportcarver Skitest: 
     
 Der   Redster Q7 Revoshock   eignet durch den etwas weicheren Holzkern und den Revoshock Carbon Einlagen auch für nicht ganz so sportliche oder technisch versierte Skifahrer, bleibt aber ebenfalls auch bei höchsten Geschwindigkeiten zuverlässig und sportlich. 
 Für den Gelegenheitsfahrer hat die Redster-Q-Series die Modelle&amp;nbsp;  Atomic Redster Q6  &amp;nbsp; und den schmaleren   Atomic Redster Q5  &amp;nbsp;im Programm, perfekte Ski für alle, die ein ausgewogenes Fahrverhalten und einfaches Handling schätzen. Sie bieten damit auch Einsteigern und leicht Fortgeschrittenen einen Zugang zur Vielseitigkeit und unbegrenztem Fahrspaß. 
 Alle Q-Ski Modelle haben einen Multi Radius Sidecut, mit dem du sowohl kurze als auch lange Schwünge ohne Probleme durchführen kannst.&amp;nbsp; 
   Atomic Damenski 
 Natürlich hat Atomic auch seine Damen-Carver nicht vernachlässigt und das Q -Konzept auf seine Damen-Ski-Serie Cloud angewendet, inklusive Revoshock.   Mache unser Quiz   und finde heraus, ob die neuen Cloud Q- Modelle die richtigen für dich sind. 
   Atomic Redster: Fazit 
 Will man die Ski der Redster Serie trotz ihrer unterschiedlichen Einsatzbereiche und Zielgruppen mit einigen Eigenschaften zusammenfassen, so sind es wohl Stabilität, Kraft, einfache Schwungeinleitung und Kontrolle. Wer als fortgeschrittener bis professioneller Skifahrer Wert auf Hochleistung und Präzision legt, kann in dieser Serie seinen Traumski finden.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-12-10T20:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Völkl Peregrine: Ein Ski wie ein Falke</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/voelkl-peregrine-ein-ski-wie-ein-falke</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/voelkl-peregrine-ein-ski-wie-ein-falke"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Was willst du von deinem Ski? Soll er immer und überall genau das machen, worauf du gerade Lust hast? Soll er dir ein sicheres Gefühl und Fahrspaß garantieren, egal welche Pistenverhältnisse gerade herrschen oder in was für einem Gelände du gerade unterwegs bist? Willst du ein...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Völkl hat seine Ski-Serie nach dem Wanderfalken (auf englisch: peregrine falcon) benannt und das ist eine ziemliche Ansage. Überträgt man die Eigenschaften eines Wanderfalken auf die eines Skis, soll er sich also auch bei höchster Geschwindigkeit zielgenau und sicher steuern lassen, gleichzeitig aber wendig und agil sein und sich dabei für elegantes und geschmeidiges Cruisen bestens eignen. Und dann soll er sich auch noch auf der frisch präparierten Piste ebenso zuhause fühlen wie auf dem zerfahrenen Sulzhang oder sogar im Tiefschnee neben der Piste. 
 Eigentlich bräuchte man für ein solches Bündel an Fahreigenschaften auch ein ganzes Bündel an Ski: einen Slalomski für die Wendigkeit, einen Racecarver für die Laufruhe, einen Allmountain-Ski für die Vielseitigkeit. Wie integriert Völkl all diese Arten von Ski in eine Ski-Serie? 
 Diese Technologien stecken in der Völkl Peregrine-Serie 
 Damit die Peregrine-Modelle drehfreudig, laufruhig und vielseitig sind, haben sie einige Technologien, die sie gemeinsam haben:&amp;nbsp; 
 3D. Glass-Technologie 
 Für Laufruhe und Kantengriff sorgt bei allen Modellen neben den verschiedenen Holzkernen und den unterschiedlichen Varianten von Titanal-Einlagen vor allem die 3D.Glass-Technologie. Sie besteht, wie der Name schon andeutet, aus einer äußerst raffinierten Anwendung von Fiberglaseinlagen: Im vorderen und hinteren Teil des Skis wird die Fiberglasstruktur vertikal nach oben und über die Seitenwange nach außen geführt. Dadurch wird einerseits der Kantengriff auf Eis verbessert und andererseits die Dynamik beim Kurvenwechsel erhöht. Die einfache Lage Glas unter der Bindung sorgt ihrerseits für Geschmeidigkeit und Radiusvariabilität. 
 Tip &amp;amp; Tail Rocker 
 Für die Drehfreudigkeit in Sulz und Powder sorgt mit dem verkürzten Tip&amp;amp;Tail Rocker ein Element, das in so racetauglichen Ski wie den Völkl Peregrine-Modellen sicherlich ungewöhnlich ist, aber erstaunlich gut funktioniert. Durch die flach zulaufenden Aufbiegungen an Schaufel und Skiende in Kombination mit der traditionellen Vorspannung unter der Bindung gelingt es Völkl mit dem Peregrine, leichten Kurveneinzug und Drehfreude mit Stabilität und Kantengriff in einem Ski zu verbinden. 
 Tailored Carbon Tips 
  Einen wichtigen Beitrag zu dieser Variabilität leistet auch eine Technologie namens Tailored Fiber Placement (kurz: TFP). Bei diesem innovativen Fertigungsverfahren werden für die neuen Peregrine-Modelle Karbonfasern im Schaufelbereich die Tailored Carbon Tips so auf das Trägermaterial gestickt, dass die Torsionssteifigkeit zielgerichtet angepasst werden kann. Über die Faserausrichtung und -stärke sowie über den Anordnungswinkel der Einleger können die Fahreigenschaften des Skis entscheidend gesteuert werden: Die Dynamik wird über diese Fasern in die Bereiche des Skis geleitet, wo sie benötigt wird. Das Ergebnis ist eine zuverlässige Schaufel, über die sich der Ski präzise und direkt steuern lässt und bei der die Energie schnell aufgebaut wird. Weitere Vorteile sind ein agiler Einzug, der mit weniger Kraftaufwand verbunden ist, sowie ein noch dynamischerer Fahrspaß. 
 3D Radius Sidecut 
 Das neue 3D Radius Sidecut Konzept sorgt für mehr Vielseitigkeit bei verschiedenen Schneebedingungen und damit mehr Spaß beim Skifahren. Und das sowohl auf der Piste als auch im Gelände. Es erhöht die Stabilität auf hartem Untergrund und verbessert die Leistung in weichem Schnee. 
 Sind auch diese Ski-Technologien gleich, so gibt es unter den Peregrine-Modellen von Völkl einige, die sich vor allem für aggressive Carving-Sturzflüge auf präparierten und nicht mehr ganz so gut präparierten Pisten eignen und andere, die als echte Alleskönner bei allen nur denkbaren Schneebedingungen jeden nur denkbaren Fahrstil ermöglichen. 
 Völkl Peregrine Modelle in der Übersicht 
 Allmountain-Piste: Die Anpassungskünstler&amp;nbsp; 
 Der   Völkl Peregrine 82   und der   Völkl Peregrine 80   sind die Anpassungskünstler in Völkls Peregrine-Serie. Um den schnell wechselnden Schneeverhältnissen gerecht zu werden und stetigen Fahrspaß zu garantieren, hat Völkl sie mit innovativen Technologien ausgestattet, die sie stabiler und störungsresistenter machen und zugleich ein müheloses und drehfreudiges Fahrverhalten garantieren. 
 Ski-Technologien 
 Besonders wichtig ist dabei der 3D Radius Sidecut, der einen kurzen Mittelradius mit einem langen Schaufel- und einem ebenfalls langen Heckradius kombiniert. Der enge Radius in der Mitte begünstigt kurze Schwünge bei gemäßigtem Tempo, sorgt für eine extrem leichte Schwungeinleitung und macht den Ski sehr spritzig. Die weiten Radien in Tip und Tail eignen sich ideal für weite Schwünge und hohes Tempo, indem sie für einfaches Steuern und erhöhte Manövrierfähigkeit sorgen, dazu beitragen, Verschneiden zu vermeiden, und Laufruhe garantieren. 
 Kraftübertragung und Wendigkeit werden noch durch das IPT Lowride Bindungssystem verbessert, bei dem entscheidende Funktionen der Bindung technisch aufwändig in den Skikörper hineinverlagert wurden. Dadurch verringert sich zum einen das Gewicht und zum anderen die Standhöhe. Dies ermöglicht einen schnelleren, müheloseren Kantenwechsel und sorgt für ein bisher für Ski dieser Breite ungewöhnlich großes Ausmaß an Agilität. 
 Für welche Skifahrer sind der Völkl Peregrine 82 und Peregrine 80 besonders geeignet? 
 Beide Modelle sind darauf optimiert, einen sportlich bis hochsportlich agierenden Skifahrer unabhängig zu machen vom steten Wechsel der Pistenverhältnisse, denen er im Lauf einer langen Skisaison und jedes einzelnen Skitages ausgesetzt ist. Der Glass Frame des&amp;nbsp;  Völkl Peregrine 80  &amp;nbsp;ermöglicht einer großen Bandbreite von Skifahrern mühelosen Zugang zu Dynamik, Sportlichkeit und Spritzigkeit. Professionellen Skifahrern bietet der Tailored Titanal Frame des   Völkl Peregrine 82  &amp;nbsp;ein Höchstmaß an präziser Kraftübertragung und Dämpfung. Hier findest du den Völkl Peregrine 82 im Skitest: 
     
 Luxus für sportliche Fahrer 
 Für diejenigen, denen das immer noch nicht reicht, hat Völkl mit dem   Völkl Peregrine V-Werks   ein Premium-Modell im Programm, das mit seiner technologisch hochwertigen Ausstattung noch einmal neue Standards setzt. Im Prinzip handelt es sich bei diesem Ski um eine etwas breitere Luxus-Variante des ja ohnehin schon extrem luxuriösen   Völkl Peregrine 82  . Der wichtigste Unterschied: beim Peregrine V-Werks wird das Fiberglass durch Carbon ersetzt. Dabei verwendet Völkl das aufwendige Tailored Carbon Verfahren beim Peregrine V-Werks nicht nur in der Schaufel, sondern auch im Ski-Ende. 
 Völkl Peregrine V-Werks: Gönn dir was! 
 Für den Fahrer hat das mehrere Vorteile: Erstens ist der Völkl Peregrine V-Werks mit 2880 Gramm auf 177 Zentimeter (mit Bindung) nochmal ein ganzes Stück leichter als der schmalere Peregrine 82. Und zweitens sorgt die differenzierte Abstimmung von Verwindungs- und Biegeeigenschaften dafür, dass dieser Ski sich einerseits mit verlässlicher Kraftübertragung präzise und direkt steuern lässt, und mit seinem agilen Kurveneinzug dynamisches und aggressives Fahren begünstigt, und dass er andererseits leicht beherrschbar und ohne viel Kraftaufwand auch bei schwierigen Bedingungen zurechtkommt. Diese Vielseitigkeit und Variabilität macht den Peregrine V-Werks zur richtigen Wahl für sportliche Fahrer, die sich mal richtig was gönnen wollen. 
 Sport-Allmountain-Race-Ski 
 Etwas weniger vielseitig, aber dafür noch etwas besser für aggressives Carven auf der harten und präparierten Piste optimiert als ihre breiteren Namensvettern sind Völkls Sport-Allmountain Race-Ski, der   Völkl Peregrine 72   und der   Völkl Peregrine 76  . 
 Diese sportlichen Allmountain-Ski mit Race-Qualitäten (oder Race-Ski mit Allmountain-Qualitäten) orientieren sich in ihrem extrem stabilem und laufruhigem Aufbau mit Full Titanal an klassischen Hochgeschwindigkeits-Ski aus dem Race-Segment und in ihrer etwas breiteren Shape, ihrem variablen Radius und in ihrer Drehfreudigkeit an klassischen Allmountain-Ski. Die Mischung macht sie zur perfekten Wahl für sportliche und aktive Skifahrer, die nur ein einziges Paar Ski mitnehmen wollen und dabei weder auf Agilität und Variabilität noch auf Stabilität und Sportlichkeit verzichten wollen. 
 Der   Völkl Peregrine 72 &amp;nbsp; hat in dieser Saison eine neue Taillierung und eine etwas schmalere Schaufel bekommen. Dadurch wird er auch bei schnellen Geschwindigkeiten kontrollierbarer.&amp;nbsp;Der 3D-Radius-Sidecut, Tailored Carbon-Tips und dynamischer Multilayer Woodcore sorgen dafür, dass er ein spritziger, sportlicher und vielseitiger treuer Begleiter von früh bis spät ist.. 
 Außerdem hat er die neue R-Motion TL Bindungsplatte bekommen. Die Platte ist kürzer als die R-Motion3 Platte. Dadurch biegt sich der Ski harmonischer in der Kurve durch, was zu einer besseren Kurvenkontrolle führt. Die Platte ist werkzeuglos auf die Sohlenlänge einstellbar.Hier findest du ihn im Test: 
     
 Der   Völkl Peregrine 76   eignet sich vor allem für in hoher Geschwindigkeit gefahrene lange Schwünge, erlaubt es aber, Fahrweise und Radien beliebig zu variieren und hat jede Menge Spaßpotential. Auch er hat die werkzeuglose R-Motion TL bekommen.&amp;nbsp; 
 Schau ihn dir auch in unserem Sportcarver L Skitest an: 
     
 Schlicht und überzeugend: Völkl Peregrine XT 
 Die bisher beschriebenen Modelle richten sich vor allem an gute bis sehr gute Skifahrer. Natürlich gibt es auch für Skifahrer, die ambitioniert, aber vielleicht noch nicht ganz so erfahren sind, vielseitige Peregrine-Ski. Zwar sind diese Ski nicht ganz so vollgepackt mit innovativer Technik, aber dafür sind sie leicht im Umgang und vergleichsweise schonend für den Geldbeutel.    Der neue   Völkl Peregrine XT   komplettiert das Allmountain-Race-Segment um Peregrine 72 und Peregrine 76. Genau wie diese beiden Topmodelle ist er auf variables Skifahren bei wechselnden Pistenverhältnissen spezialisiert. Mit seiner Center Sidewall und der vom Peregrine 76 abgeleiteten Flex-Charakteristik bietet er auch bei moderater Fahrweise einen mühelosen Zugang zu Fahrdynamik und Lebendigkeit und ist damit vor allem für sportlich ambitionierte Skifahrer mit Luft nach oben die richtige Wahl. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-12-09T08:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Die Highlights der Ski-Saison</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/die-highlights-der-ski-saison</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/die-highlights-der-ski-saison"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die frühen Schneefälle und kalten Temperaturen sorgen für einen vielversprechenden Beginn der Skisaison! Deshalb wollen wir mit euch einen kleinen Ausblick auf die Highlights der Ski-Saison 2025-26 wagen: Was gibt es in diesem Winter Neues bei Atomic, Head, Rossignol, und Co?
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die Innovations-Maschine steht auch im Skibereich nicht still: Die Skihersteller erfinden neue Technologien, bauen Prototypen und testen, was das Zeug hält. Wenn alle überzeugt sind, werden die Neuentwicklungen dann zunächst im Rennbereich eingesetzt und landen nach einigen Jahren auch in den Online-Shops, an den Skiwänden und in den Schuhregalen der Skigeschäfte. Auf diese Art kommen jedes Jahr eine Vielzahl neue oder neu überarbeitete Ski- und Skischuh-Modelle auf den Markt. Selbst für uns ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten: Welche Neuheiten gibt es, welche neuen Produkte sind wirklich innovativ, und welche nur die alten Modelle in neuem Design? Damit ihr den Durchblick bewahrt, haben wir für euch einige der Neuheiten zusammengestellt, von denen wir glauben, dass sie wirklich etwas Neues auf die Piste bringen, eine wahre Innovation sind oder zumindest deutliche Verbesserungen von altbekannten Konzepten darstellen. 
 Atomic Redster - Evolution mit Konstanz 
   Es lohnt sich immer, einen Blick auf die erfolgreiche Redster-Serie zu werfen. Durch ihre Unterteilung in die Redster G und Redster S, Redster Q und Redster X Modelle gibt es für eine Vielzahl an Einsatzbereichen und Zielgruppen ein passendes Modell. Allen gemeinsam ist, dass sie sich an fortgeschrittene bis professionelle Skifahrer richtet, die Wert auf Hochleistung und Präzision legen, gleichzeitig Stabilität, Kraft, einfache Schwungeinleitung und Kontrolle bieten. In dieser Saison haben einige Modelle einen Carbon Boost im Bereich des Fersenautomats bekommen. Wenn du erfahren möchtest, was es damit auf sich hat und generell, welcher Redster der richtige für dich sein könnte, empfehlen wir dir   diesen Blogartikel .  
 Head Supershape 
  Wie lange es die Supershape-Serie schon gibt? Schon lange! Und dass vollkommen zurecht. Wobei auch Head immer an der Weiterentwicklung und Optimierung der Skiserie arbeitet, um verschiedenen Skifahrertypen ein passendes Modell anbieten zu können. Die Serie ist übrigens kompatibel mit der Protektorbindung: Sie kann nicht nur nach oben, sondern auch seitlich auslösen, so dass der Druck auf dein Knie deutlich reduziert wird und Verletzungen wie Kreuzbandrisse viel seltener werden.&amp;nbsp;  &amp;gt;&amp;gt; Mehr zur Serie kannst du hier lesen  . 
 Völkl Peregrine 
  Ja, wir können sagen: der Wechsel von der Deacon-Serie zu Peregrine war sehr erfolgreich. Aber natürlich wurde auch hier weiter getüftelt. Wenn du mehr zum überarbeiteten Peregrine 72, zum 3D Radius Konzept und zur neuen Rmotion TL Bindungsplatte erfahren möchtest, findest du das in unserem Blogartikel:   Völkl Peregrine: Ein Ski wie ein Falke   
 Fischer Noize RC4 
  Die neue Noize Technologie gibt den Ski der neuen Noize RC4 Serie eine extreme Laufruhe und Spurkontrolle. Das passiert durch eine spezielle Drucktechnologie aus dem Weltcup. Durch den Auftrag von Metall-Pigmenten auf definerte Zonen der Oberfläche wird er Ski spurstabiler und bei hohen Geschwindigkeiten besser zu kontrollieren. &amp;gt;&amp;gt; mehr 
 Rossignol Arcade 
  Letzte Saison neu auf den Markt, hat sich die Allmountain-Serie Arcade gut etabliert. In dieser Saison gibt es neue Modelle, vor allem auch für Damen. Gehörst du zu den erfahrenen Skifahrern, die in jedem Gelände jederzeit sportlich dynamisch unterwegs sein möchten, erfährst du   hier mehr zu dieser Serie  . 
 &amp;nbsp; 
 K2: Disruption war gestern – jetzt wird’s Blur 
  Fließende Übergänge, geschmeidige Schwünge und maximale Kontrolle bei jedem Tempo, all das soll die neue Serie Blur aus dem Hause K2 bringen.   Entdecke hier die Modelle der Serie.   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-11-13T08:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Ski Auslaufmodelle - besser als ihr Ruf!</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/ski-auslaufmodelle-besser-als-ihr-ruf</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/ski-auslaufmodelle-besser-als-ihr-ruf"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Mit dem Begriff Auslaufmodell verbindet man oft als erstes, das etwas nicht mehr mithalten kann, an etwas aus der Mode und aus der Form Gekommenes, an etwas Unbrauchbares und Veraltetes. Und das alles will man ja nun wirklich nicht. Dabei können Auslaufmodelle die Chance sein,...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Hört man den Begriff „Auslaufmodell“, denkt man schnell an etwas, das alt und überholt ist, also nicht mehr gebraucht wird. Bei einem Ski kann die Zeitspanne zwischen „Top-Modell der Saison“ und „Auslaufmodell“ mitunter sehr kurz sein. Bereits zum Ende einer Saison bemühen wir uns, Posten von den beliebtesten und besten Saisonmodellen zu bekommen, die durch ein Nachfolgemodell ersetzt werden. Sicher, sie verfügen nicht über die allerneuesten technischen Details. Aber dennoch handelt es sich bei ihnen schlicht um einige der besten und beliebtesten Modelle aus den Vorjahren, die ja nicht auf einmal schlechter funktionieren, nur weil ein Jahr vergangen ist. Ski-Auslaufmodelle sind also eindeutig besser als ihr Ruf – nämlich oft eine Gelegenheit, ziemlich gute Qualität zu einem ziemlich guten Preis zu ergattern. Daher findest du bei uns auch ein paar der beliebtesten und besten Modelle der vergangenen Saison – als Auslaufmodell und nur solange der Vorrat reicht. 
 Top-Ski-Modelle der vergangenen Jahre 
 Fangen wir mit ein paar echten Top-Modellen an, die auch den Ansprüchen von sehr sportlichen und erfahrenen Fahrern genügen. 
 Sportcarver 
 Head Supershape e-Magnum: Einer für alles 
 Besonders beliebt war etwa der   Head Supershape e-Magnum  . Kein Wunder, ist dieser Ski doch ein extrem vielseitiger Pistenski, der sich durch Wendigkeit und leichtes Handling auszeichnet und dabei doch genug Laufruhe und Sportlichkeit für hohe Geschwindigkeiten mitbringt. 
 Head Supershape e-Speed: Der wohl unterschätzteste Ski 
 Der Name ist beim   Head Supershape e-Speed   Programm: Mit seinem etwas größeren Radius und seiner hohen Laufruhe eignet er sich vor allem für langgezogene Carving-Schwünge in Höchstgeschwindigkeit, weist aber genug Agilität auf, um auch enge Passagen spielend zu meistern. 
 Beide Modelle sind mit der neuesten Technik der Head-Skientwickler, dem EMC (Energy Managment Circuit) ausgestattet. Mehr über diese Technologie und die Supershape-Serie von Head findest du   hier  . 
 Rossignol Hero Elite MT Ti 
 Eine genauso gelungene Kombination aus Race-Technologie, wettkampferprobter Line Control Technology und leichtem Handling findest du auch beim   Rossignol Hero Elite MT Ti  . Sein variabler Radius, der vibrationsabsorbierenden V-Carbon Alloy Matrix und der dezente Rocker sorgen für eine hohe Spurstabilität mit kraftschonender Schwungeinleitung. 
 Slalomcarver 
 Atomic Redster SC 
 Der   Redster SC   ist das Slalomcarver-Einstiegsmodell der Redster-Race-Serie. Er ist in jeder Situation leicht zu handhaben und garantiert mit seinem kleinen bis mittleren Radius vielfältige Carving-Erlebnisse. Die torsionssteife Seitenwange und der Fusioncore sorgen für hohe Stabilität bei jeder Geschwindigkeit. 
 Sportliche Pistenski für den ganzen Tag 
 Für alle, die zwar sportlich unterwegs sind, aber besonderen Wert auf Vielseitigkeit legen und auch mal etwas entspannter fahren möchten, haben wir natürlich auch etwas: 
 Völkl Racetiger SRC: eine Mischung aus Race- und Salomcarver 
 Wer sich nicht so recht zwischen Racecarver und Slalomcarver entscheiden kann und am liebsten alles fahren möchte, sollte sich den vielseitigen   Völkl Racetiger SRC   anschauen. Mit dem kompletten Holzkern und Tip Rocker ist eine einfache Kurveneinleitung möglich und sportive Schwünge macht er problemlos mit. 
 Head Shape SX Black Edition: ein Ski für alle Pistenverhältnisse 
 Der   Head Shape SX Black Edition   ist ein Alleskönner: Mit einer breiteren Schaufelgeometrie und Heads ERA 3.0-Technologie findet du beim Shape SX Black Edition genau die richtige Mischung aus leichter Schwungeinleitung und stabilem Kantengriff auf harter Piste. Bei zerfahrenen oder wechselnden Pistenverhältnissen lässt sich der Shape SX Black Edition sicher steuern und vermittelt dadurch viel Kontrolle. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-11-06T06:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was ist eigentlich ein Slalomcarver?</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-slalomcarver</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-slalomcarver"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der erste Skitest der Saison ist raus - und es dreht sich alles um Slalomcarver! Passend dazu haben wir in diesem Blogartikel ausführlich alles zusammengestellt, was du zu dieser Skikategorie wissen solltest. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ein Slalomcarver ist der Spezialist für Kurzschwünge. Aber das ist viel zu kurz und knapp, um entscheiden zu können, ob ein Slalomcarver nun für dich der richtige Ski sein könnte. Deshalb machen wir das Ganze ein bisschen ausführlicher.&amp;nbsp; 
  1. Für wen eignet sich ein Slalomcarver?  
  2. Welche Eigenschaften hat ein Slalomcarver?  
  3. Welche Länge sollte dein Slalomcarver haben?  
  4. Slalomcarver für Damen  
  5. Top-Slalomcarver im SNOW-HOW Skitest  
  6. Zusammenfassung  
  7. Weitere Skikategorien  
 __________________________________ 
    1. Für wen eignet sich ein Slalomcarver? 
 Anders als Allroundcarver und Sportcarver, die man als Generalisten unter den pistenorientierten Ski bezeichnen könnte, ist der Slalomcarver wie gesagt ein  Spezialist : Der Name deutet schon an, dass der Slalomcarver ein Ski für Fahrer ist, die am liebsten nichts anderes machen würden, als den ganzen lieben Skitag lang in einem engen Korridor auf der präparierten Piste einen  scharf geschnittenen Kurzschwung  an den nächsten zu reihen. 
 Wie die meisten Spezialisten ist der Slalomcarver zwar in seinem Fachgebiet hervorragend, für andere Gebiete aber eher ungeeignet: Kaum ein Ski eignet sich besser dafür, auch auf sehr steilen und sehr harten oder sogar vereisten Pisten sicher und kontrolliert auf der Kante gefahren zu werden. Wer allerdings am liebsten im Powder oder Tiefschnee unterwegs ist, könnte kaum einen Ski-Typen wählen, der schlechter geeignet wäre. Und auch wenn man mit dem Slalomcarver durchaus auch mal den ein oder anderen mittleren Schwung auf die Piste bringen kann, eignet er sich nicht gut für langgezogene Carving-Schwünge, die die gesamte Pistenbreite ausnutzen. 
 Der vollwertige Slalomcarver macht eine Menge Spaß, stellt aber auch einige  Ansprüche an Technik und Fitness  des Fahrers und eignet sich daher vor allem für ambitionierte und sportliche bis sehr sportliche Fahrer. 
 Ein Slalomcarver verlangt gerade bei höheren Geschwindigkeiten eine  aktive Konzentration  darauf, den Druck bei jedem Schwung schnell und präzise auf den Außenski zu bringen, um nicht in Rücklage zu geraten oder schlimmstenfalls aus der Spur zu geraten. Und eine Abfahrt im vollendeten Slalomschwung mag zwar von außen elegant und leichtfüßig aussehen, aber tatsächlich gehört der sauber gefahrene Slalomstil zu den anstrengendsten Arten, die Piste hinunterzukommen. Selbst sehr sportliche Fahrer dürften nach ein paar Stunden Slalomabfahrten ein ordentliches Brennen in den Oberschenkeln spüren. 
 Wer allerdings schon ein paar Jahre an seiner Technik gefeilt hat und bereit ist, vor dem Urlaub ab und zu ein paar Kniebeugen zu machen, wird vom Slalomcarver mit einem Fahrerlebnis belohnt, das seinesgleichen sucht. 
   &amp;nbsp;2. Welche Eigenschaften hat ein Slalomcarver? 
 Um einen von schnellen Schwungwechseln auf einem engen Korridor geprägten Fahrstil zu begünstigen, ist der Slalomcarver zumeist mit einer  sehr schmalen Mittelbreite  versehen, was ein sehr schnelles Umkanten der Ski ermöglicht. Im Verhältnis zur Mitte sind Schaufel und Heck relativ breit, wodurch der Slalomcarver auf die Kante gesetzt in einen extrem engen Radius strebt. 
 Besonders die Top-Modelle zeichnen sich durch eine starke Vorspannung, stabile Seitenwangen und einen sehr torsionssteifen Aufbau aus. Durch diese Konstruktion macht den Slalomcarver besonders griffig auf Eis und verleiht ihm zudem einen starken Rebound. 
 Alles am Slalomcarver ist also optimiert auf einen schnellen und dynamischen Kantenwechsel, einen sichern und starken Kantengriff und einen aggressiven Einzug in den nächsten Schwung. 
   &amp;nbsp;3. Welche Länge sollte dein Slalomcarver haben? 
 Beim Slalomcarver ist alles auf  Agilität und Wendigkeit  angelegt. Und da jeder Ski umso wendiger ist, je kürzer man ihn fährt, ergibt es wenig Sinn, einen Slalomcarver in einer Länge zu fahren, die auch nur irgendwo in der Nähe der eigenen Körpergröße liegt. 
 Um also in den optimalen Genuss der Vorzüge deines Slalomcarvers zu kommen, solltest du ihn in einer Größe fahren, die etwa  15-20 cm unter deiner Körpergröße  liegt. 
    4. Slalomcarver für Damen 
 Nicht nur im Gewicht und im Design unterscheiden sich Damen- von Herrenski, sondern auch in ihren Fahreigenschaften. Bei Frauen liegt der Körperschwerpunkt meistens weiter in Richtung Hüfte als bei Männern, und da es beim Skifahren vor allem darum geht, den Körperschwerpunkt im richtigen Moment zu verlagern, sind Damen-Ski in der Regel so konstruiert, dass der  Körperschwerpunkt  weiter vorne liegt, um so das Eindrehen zu erleichtern. 
    5. Top-Slalomcarver im SNOW-HOW Skitest 
 Wir haben die Top-Slalomcarver für dich getestet: 
     
    6. Zusammenfassung 
 Slalomcarver - Der Spezialist für Kurzschwünge 
 
 
 
  Einsatzgebiet  
 Piste 
 
 
  Zielgruppe  
 
 sportliche bis sehr sportliche Skifahrer 
 
 
 
  Eigenschaften  
 
 schmale Mittelbreite zum schnellen Umkanten 
 
 
 
  empfohlene Länge  
 
 Körpergröße - 15-20 Zentimeter 
 
 
 
 
 &amp;nbsp;   7. Weitere Skikategorien 
 Dir sind Slalomcarver zu speziell und du willst lieber einen vielseitigeren Pistenski? Dann schau dir doch mal unseren Blogbeitrag zum Thema   Sportcarver   an. 
 Du willst zwar einen sehr sportlichen Pistenski, stehst aber mehr auf langgezogene Schwünge in Hochgeschwindigkeit? Dann könnte ein   Racecarver   genau das Richtige für dich sein. 
 Für dich geht es auch mal neben die Piste oder du fährst überwiegend im späten Winter oder an Ostern in den Skiurlaub? Dann halte Ausschau nach   Allmountain-Ski.   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-11-04T07:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was ist eigentlich ein Sportcarver?</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-sportcarver</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-sportcarver"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Du suchst einen Ski und weißt nicht genau, welcher der Richtige für dich ist? Dann ist unsere Blog-Reihe &quot;Was ist eigentlich...?&quot; genau das richtige für dich. Hier zeigen wir dir den Sportcarver.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ein Sportcarver ist der Generalist unter den sportlichen Pistenski. Schauen wir uns das ein bisschen genauer an.&amp;nbsp; 
  1. Für wen eignet sich ein Sportcarver?  
  2. Welche Eigenschaften hat ein Sportcarver?  
  3. Welche Länge sollte ein Sportcarver haben?  
  4. Sportcarver für Damen  
  5. Sportcarver im Skitest  
  6. Sportcarver - Zusammenfassung  
  7. Weitere Skikategorien  
 _________ 
   1. Für wen eignet sich ein Sportcarver? 
 Genau wie der Allroundcarver (  hier  zum Nachlesen ), ist der Sportcarver ein Ski für Fahrer, die auf der präparierten Piste unterwegs sind und sich dort nicht auf eine bestimmte Schwungart, etwa Kurzschwünge oder langezogene Schwünge, festlegen wollen. 
 Aber aufgepasst: Dabei ist der Sportcarver deutlich sportlicher als ein Allroundcarver und richtet sich daher eher an erfahrene, sportliche Fahrer, die auch mal Gas geben wollen und deshalb etwas mehr Stabilität benötigen. 
 Dank seiner Vielseitigkeit muss ein Sportcarver aber nicht ständig mit Geschwindigkeit und höchster Präzision gefahren werden und eignet sich deshalb vor allem für Fahrer, die ihren Fahrstil je nach Laune und Bedingungen immer mal wieder variieren wollen: mal schnell, mal gemütlich, mal kurze Schwünge, mal lange, mal gecarvt und mal den klassischen Stil mit enger Skiführung. Die Sportcarver sind wahnsinnig flexibel einsetzbar! 
   2. Welche Eigenschaften hat ein Sportcarver? 
 Der Sportcarver ist in seinen Eigenschaften so etwas wie der &quot;missing Link&quot; zwischen Allroundcarver auf der einen und Racecarver und Slalomcarver auf der anderen Seite. 
 Wie der Allroundcarver hat er zumeist einen mittleren Radius und ist damit sehr vielseitig, wie der Slalomcarver lässt er sich leicht eindrehen und in einen Kurzschwung drücken, wie ein Racecarver bleibt er auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil und laufruhig. 
 Im Details gibt es natürlich jede Menge Unterschiede zwischen den einzelnen Sportcarver-Modellen: Einige Modelle haben einfach einen Radius, der relativ genau zwischen dem von Slalom- und Racecarver liegt, andere arbeiten mit einem doppelten oder gar dreifachen Radius. Manche Sportcarver erleichtern das Eindrehen mit einer Slalom-Schaufel, andere mithilfe eines Rockers, der fast schon an Allmountain-Ski erinnert. So hat der eine Ski an verschiedenen Stellen unterschiedliche Radien. Sportcarver lassen sich also nicht einfach in eine Schublade stecken. 
   In welcher Länge solltest du einen Sportcarver fahren? 
 Da der Sportcarver nicht auf einen bestimmten Fahrstil festgelegt ist, kann auch die zu wählende Länge nicht pauschal festgelegt werden. Die Länge beeinflusst die Fahreigenschaften eines Skis erheblich und deshalb kommt es darauf an, auf welche Eigenschaften des Sportcarvers du besonders Wert legst: 
 Möchtest du vor allem die Slalomeigenschaften des Sportcarvers nutzen oder willst, dass er besonders leicht zu drehen ist? Dann solltest Du deinen Sportcarver in einer Länge fahren, die etwa zehn bis zwanzig Zentimeter unter deiner Körpergröße liegt. 
 Oder ist dir in erster Linie die Laufruhe und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten wichtig? Fährst du eher im klassischen Stil? Dann sollte die Länge deines Sportcarvers ungefähr deiner Körpergröße entsprechen, fünf Zentimeter mehr oder weniger liegen auch noch im Rahmen. 
   Sportcarver für Damen 
 Auch wenn natürlich nichts dagegen spricht, dass auch Frauen die Herren- (oder Unisex-) Sportcarver fahren, gibt es gute Gründe, warum sich Skifahrerinnen eher nach den speziell für Damen entwickelten Modellen umschauen sollten. 
 Nicht nur im Gewicht und im Design unterscheiden sich Damen- von Herrenski, sondern auch in ihren Fahreigenschaften. Bei Frauen liegt der Körperschwerpunkt meistens weiter in Richtung Hüfte als bei Männern, und da es beim Skifahren vor allem darum geht, den Körperschwerpunkt im richtigen Moment zu verlagern, machen herkömmliche Ski Frauen die Schwungeinleitung nicht immer leicht. Deshalb sind Damen-Ski in der Regel so konstruiert, dass der Körperschwerpunkt weiter vorne liegt, um so das Eindrehen zu erleichtern. 
   Sportcarver im Skitest 
 Natürlich dürfen auch Sportcarver in unseren Skitests nicht fehlen:&amp;nbsp; 
     
 Und für ein kleineres Budget (ca. 850€): 
     
   6. Sportcarver - Zusammenfassung 
 
 
 
 Einsatzgebiet&amp;nbsp; 
 Piste 
 
 
 Zielgruppe 
 erfahrene, sportliche Skifahrer 
 
 
 Eigenschaften 
 mitllerer Radius 
 
 
 empfohlene Länge 
 - leicht drehbar; Schwerpunkt Slalomeigenschaften: Körpergröße - 10-20 cm - Laufruhe, Stabilität: Körpergröße evtl. +/- 5 cm 
 
 
 
   7. Weitere Skikategorien 
 Du möchtest keinen Generalisten sondern lieber einen Spezialisten? 
 Wenn dir der Sportcarver noch nicht aggressiv genug in den Kurzschwung einzieht, solltest du einmal bei unseren   Slalomcarvern   schauen. Und wenn dir die Laufruhe und Stabilität des Sportcarvers für deine Geschwindigkeit noch nicht genug ist, könntest du bei unseren   Racecarvern   fündig werden. 
 Oder willst du zwar einen vielseitigen Pistenski, bist aber ein Anfänger oder noch in der Lernphase? Dann könnten unsere&amp;nbsp;  Allroundcarver  &amp;nbsp;etwas für dich sein. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-10-08T07:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Quiz: Hast Du schon den Richtigen gefunden? Die Atomic Damenski-Serie Cloud i...</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/quiz-hast-du-schon-den-richtigen-gefunden-die-atomic-damenski-serie-cloud-im-vergleich</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/quiz-hast-du-schon-den-richtigen-gefunden-die-atomic-damenski-serie-cloud-im-vergleich"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Es gibt verdammt viele Damenski. Doch welcher ist der richtige Begleiter für dich? Mit unserem Test weißt Du, welcher Atomic Cloud deine optimale Wahl ist!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wir wissen doch auch: Es ist alles etwas verwirrend. Es gibt unzählige Typen von Skifahrerinnen. Und die Skihersteller versuchen anscheinend für jeden dieser Typen den richtigen Ski zu produzieren. Atomic zum Beispiel stellt mit der Cloud-Serie diverse verschiedene Pistenmodelle für Damen her. Dieses Jahr wurde die Serie noch um die breiteren und Allmountain-artigen   Cloud Q-Modelle   erweitert. Gar nicht so einfach, da den richtigen Ski auszuwählen. Um es ein wenig leichter zu machen, haben wir uns ein kleines Quiz überlegt, mit dem Frau rausfinden kann, welcher Atomic Cloud der richtige für sie ist.&amp;nbsp; 
 Bevor es losgeht: Achtung Humor! Und wie wir alle wissen, spielt der Humor gerne einmal mit Vorurteilen. Real ist allerdings, dass wir SNOW-HOW!-Männer alle Damenski, die wir im Sortiment haben, getestet haben. Wer also über unser Quiz nicht lachen kann, der amüsiert sich vielleicht über die Vorstellung, wie unsere männlichen Skiverkäufer Damenski auf dem Gletscher unterwegs waren.&amp;nbsp; 
 1. Wie bereitest Du Dich auf den Skiurlaub vor? 
 A) Du versuchst, so lange wie möglich zu verdrängen, dass Du Dich dazu hast breitschlagen lassen, an einem Skiurlaub teilzunehmen. Kurz vor Urlaubsantritt denkst Du darüber nach, einfach zu behaupten, Du hättest das Ganze „vergessen“. Am Ende lässt Du Dich aber doch von Deinen Urlaubsbegleitern in den abfahrtbereiten und vollgepackten Wagen schieben. (0 Punkte) 
 B) Für Dich gibt es nichts Wichtigeres, als vernünftig vorbereitet in den Skiurlaub zu gehen. Deshalb beginnst Du Dir schon Ende September Gedanken darüber zu machen, ob Dein Outfit noch up-to-date ist und unternimmst ausgedehnte Shopping-Touren, um sicherzustellen, dass deine Jacke zum Ski, der Ski zum Stock, der Stock zum Handschuh, der Handschuh zum Skischuh und der Skischuh zum Helm passt. (1 Punkt) 
 C) Du findest, das Wort Urlaub ziemlich unangemessen. Für dich ist das Skifahren ein ernsthaftes sportliches Unternehmen, und dementsprechend bereitest Du Dich auch vor: Bereits kurz nach Ostern beginnst Du für die kommende Saison ein anspruchsvolles Trainingsprogramm aus Zirkeltraining, Visualisierungsübungen und Steigerungsläufen. Du überlegst ernsthaft, Dir ein Höhenzelt zuzulegen, um wirklich optimal vorbereitet zu sein. (2 Punkte) 
 2. Auf welchem Gelände fühlst Du Dich am wohlsten? 
 A) Also, wenn Du ganz ehrlich bist: Dieses gigantische Gebirgsmassiv, das die anderen abfällig „Anfängerhügel“ nennen, findest du dann schon noch ein bisschen steil. Du überlegst, ob Du es nicht vielleicht doch lieber nochmal auf dem abgesteckten Areal vom Bambini-Ski-Kindergarten versuchen solltest. (0 Punkte) 
 B) Eigentlich fühlst Du Dich überall wohl, am liebsten jedoch sind Dir rote Pisten, auf denen man etwas Geschwindigkeit aufnehmen kann, ohne die Kontrolle zu verlieren. Blaue Pisten nimmst Du zur Entspannung gerne mit. Auch schwarze Pisten kannst Du, wenn auch vorsichtig, sicher bewältigen, auch wenn Du manchmal froh bist, wenn Du unten angekommen bist. (1 Punkt) 
 C) Je nach Interessenlage musst Du schon entweder ein Buch lesen oder eine SMS schreiben, damit Du Dich nicht langweilst, während Du mit 120 Sachen die handelsüblich als schwarz deklarierte Piste herunterrast. Du hast schon die Streif in Kitzbühel und die Harakiri-Abfahrt im Zillertal locker bewältigt, und das war ja eine Weile ganz interessant, aber so langsam siehst Du Dich nach neuen Herausforderungen um. (2 Punkte) 
 3. Wie nimmst Du die anderen Pistenteilnehmer wahr? 
 A) Entweder gar nicht, weil Du so sehr darauf konzentriert bist, dass deine Ski sich nicht verheddern. Oder als Schemen, die mit utopischen Geschwindigkeiten von 20 km/h oder mehr und scheinbar selbstmörderischer Absicht an Dir vorbeirasen. (0 Punkte) 
 B) Das sind doch alles ganz nette Leute. Na gut, manche sind schneller, andere langsamer als Du. Du findest bloß, dass sich einige wirklich ein bisschen besser anziehen könnten. (1 Punkt) 
 C) Du nimmst die anderen Pistenteilnehmer in erster Linie als bewegliche Hindernisse wahr. Zwar findest Du es manchmal ganz praktisch, dass die Pisten automatisch mit menschlichen Slalomstangen ausgestattet sind, aber gerade an Engpässen nervt es Dich, für hilflos ins Blickfeld rutschende Nichtskönner abbremsen zu müssen. (2 Punkte) 
 4. Was hältst Du von Damenski? 
 A) Du findest Ski grundsätzlich eher beängstigend. Das Wichtigste: Ein Ski sollte dir möglichst wenig Schwierigkeiten machen. Wenn Damenski dabei helfen: umso besser. (0 Punkte) 
 B) Ski extra für Damen hältst du grundsätzlich für eine gute Idee. Nur drei Bedingungen sollten erfüllt sein: a) Der Ski sollte nicht mehr wiegen als unbedingt nötig; schließlich bist du ja nicht zum Gewichtheben im Skiurlaub, sondern um Spaß zu haben, b) Der Ski sollte optisch etwas hermachen; das Auge fährt bekanntlich mit und c) Der Ski soll einfach und unkompliziert zu händeln sein. (1 Punkt) 
 C) Das ganze Konzept „Damenski“ leuchtet Dir nicht ein. Wieso sollte bitteschön jemand ein Interesse daran haben, sich ein butterweiches, flatterndes Etwas unter die Füße zu schnallen? (2 Punkte) 
 5. Bonus Frage: Wie sieht für dich die perfekte Piste aus? 
 A) Du willst morgens die erste Person am Lift sein, sodass dich oben auf dem Berg eine frisch präparierte Piste erwartet, in der du deine Spuren hinterlassen kannst. Die erste Abfahrt des Tages ist einfach eines deiner Highlights im Skiurlaub: Der Schnee hat die perfekten Bedingungen (hart &amp;amp; griffig) und wartet nur darauf, dass du mit scharf geschnittenen Carving-Schwüngen die Piste herunterfährst. Wenn es aber gegen 14 Uhr anfängt sulzig und ausgefahren zu werden kommst du damit zwar klar. Wirklich Spaß macht es dir dann nicht mehr. 
 B) Egal welche Pistenverhältnisse herrschen, für dich ist jeder Skitag ein perfekter Tag. Dein Motto ist Hauptsache Skifahren: Du kommst mit allen Pistenverhältnissen klar und hast dabei den Spaß deines Lebens – vorausgesetzt natürlich, du hast den richtigen Ski unter den Füßen! 
 Welcher Ski ist richtig für Dich? 
 0-4 Punkte:  Atomic Cloud C9 Revoschock Light ! 
 Nicht umsonst nennt Atomic den Ski „das kleine Schwarze“ der Kollektion. Er vereint zeitlose Eleganz mit den richtigen Fahreigenschaften für jede Gelegenheit: leichtes Handling, Laufruhe und Wendigkeit. Dieser Ski passt wirklich zu jedem Anlass! 
 5-6 Punkte (Antwort Bonusfrage A):  Atomic Cloud C11 Revoshock Light ! 
 Der Ski macht einfach alles mit, was du auf der präparierten Piste so anstellen möchtest. Morgens mit hohen Geschwindigkeiten perfekte Carving-Schwünge auf die Piste zaubern. Check! Nachmittags auch mal Genuss-Skifahren? Check! Lange Schwünge, kurze Schwünge? Check!&amp;nbsp; 
 5-6 Punkte (Antwort Bonusfrage B):  Atomic Cloud Q11 ! 
 Der Ski sorgt durch seine höhere Mittelbreite und seinem Shape bei fast allen Pistenverhältnissen für Stabilität und Sicherheit. So holtst du auch bei schwierigen Pistenverhältnissen das Beste heraus und bleibst immer Herin der Lage. Ein idealer Begleiter - bei jedem deiner Skitage.&amp;nbsp; 
 7-8 Punkte (Antwort Bonusfrage A):  Atomic Cloud C12 Revoshock C&amp;nbsp;  oder  Atomic Cloud C14 Revoshock S ! 
 Diese Ski stehen den sportlichen Herren-Ski in nichts nach, sind bloß ein bisschen schicker und leichter. Die von der Weltcup Technologie Revoshock abgeleiteten Revoshock Carbon-Module beim Cloud 12 bzw. Stahl-Module beim Cloud 14 sorgen für extreme Agilität bei engen Schwüngen und absolute Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. Sportlicher kann ein Ski eigentlich nicht sein. 
 7-8 Punkte (Antwort Bonusfrage B):  Atomic Redster Q12 Revoshock C ! oder  Atomic Redster Q14 Revoshock S     
 Mit einer Mittelbreite von 83 mm stellt selbst tieferer Neuschnee den Cloud Q12 vor gar kein Problem, aber auch bei harten Pistenverhältnissen ist der Q12 zuhause. Denn durch Revoshock-Carbon und Titanalbegurtung vereint der Ski Vielseitigkeit mit Stabilität. Mit dem Cloud Q12 unter den Füßen verwandelst du den Berg bei allen Verhältnissen zu deinem Abenteuerspielplatz und kannst immer und überall deine Power auf die Piste bringen. Schau dir auch diesen Skitest an: 
     
 Der Cloud Q14 Revoshock S überzeugt durch hohe Laufruhe und Stabilität. Er eignet sich hervorragend für hohe Geschwindigkeiten und bleibt selbst auf unruhigen oder zerfahrenen Pisten angenehm zu fahren. Als vielseitiger Ski mit Renntechnik aus dem FIS‑Bereich meistert er sowohl dynamische, weite Schwünge als auch präzise, kurze Carving‑Turns. 
 Wenn du mehr über Atomic Q-Konzept für breiterer Pistenski, die Revoshock-Technologie und die Unisex-Modelle der Redster-Linie erfahren willst, kannst du gerne   hier weiterlesen   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-10-07T06:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was ist eigentlich ein Allmountain-Ski?</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-allmountain-ski</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-allmountain-ski"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Du willst dir einen neuen Ski zulegen und kämpfst dich durch den Dschungel an Informationen? Slalomcarver, Racecarver oder doch der Allmountainski? Wir erklären dir kurz und bündig, ob der Allmountainski der richtige Begleiter für dich ist!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ein Allmountainski ist ein Ski, mit dem du buchstäblich für alles, was der Berg hergibt, gut gewappnet bist. 
  1. Für wen eignet sich ein Allmountainski?  
  2. Welche Eigenschaften hat ein Allmountainski?  
  3. Welche Länge sollte dein Allmountainski haben?  
  4. Allmountainski für Damen  
  5. Allmountainski im Skitest  
  6. Allmountainski - Zusammenfassung  
  7. Weitere Skikategorien  
 &amp;nbsp;___________&amp;nbsp; 
   1. Für wen eignet sich der Allmountain-Ski? 
 Der Allmountain-Ski eignet sich vor allem für Fahrer, die sich auf keine bestimmte Geländeart oder auf keinen bestimmten Fahrstil festlegen und mit einem Paar Ski für alle Verhältnisse ausgerüstet sein wollen. Ein Generalist für Generalisten sozusagen. Auch Fahrer, die hauptsächlich zu Ostern und im späteren Winter unterwegs sind und daher damit rechnen müssen, häufiger mit versulzten und aufgewühlten Pisten konfrontiert zu werden, könnten den Allmountain-Ski zu schätzen wissen. 
 Der Allmountain-Ski ist einer für alles, aber nicht unbedingt einer für jeden. Denn natürlich kann der Generalist den Spezialisten in ihren jeweiligen Fachgebieten kaum das Wasser reichen: Ein Slalomski ist sicher agiler, ein Racecarver noch aggressiver und ein Freeride-Ski schwimmt im Tiefschnee noch besser auf. Und auch Anfänger und unerfahrene Fahrer machen es sich mit einem Allround-Carver sicher noch etwas leichter. 
 Doch für gute bis fortgeschrittene Fahrer, die nicht für einen Fahrstil perfekt ausgerüstet sein wollen, sondern für alle Fahrstile gut, ist der Allmountain-Ski eine gute, um nicht zu sagen perfekte Mischung. 
   2. Welche Eigenschaften hat ein Allmountain-Ski? 
 Das Hauptmerkmal des Allmountain-Skis ist seine Vielseitigkeit und die bildet sich auch in seiner Konstruktion ab. Im Grunde ist der Allmountain-Ski der Versuch, die Vorzüge des Racecarvers mit denen des Freeride-Skis zu verbinden. 
 Und das sieht man ihm eigentlich schon auf den ersten Blick an: Die Mittelbreite des Allmountain-Skis variiert je nach Modell zwischen 80 und 95 Millimetern, und der Radius entspricht ungefähr dem eines Racecarvers. Durch die im Vergleich zum Racecarver höhere Breite und auch durch den stärker ausgeprägten Rocker hat der Allmountain-Ski mehr Auftrieb in Tiefschnee und Sulz, lässt sich dabei aber deutlich besser und sicherer auf der harten Piste carven als der nochmals deutlich breitere und stärker gerockerte Freeride-Ski. 
   3. Welche Länge sollte dein Allmountain-Ski haben? 
 Da sich der der Allmountain-Ski dank seines ausgeprägten Rockers vergleichsweise leicht eindrehen lässt und der Auftrieb im Tiefschnee vor allem von der Größe der Fläche abhängt, auf die sich das Gewicht verteilt, ist es weder nötig noch sinnvoll, ihn zu kurz zu fahren. Am besten solltest du eine Länge auswählen, die ungefähr deiner Körpergröße entspricht. Bis zu zehn Zentimeter weniger ist auch noch im Rahmen. 
   4. Allmountain-Ski für Damen 
 Auch wenn natürlich nichts dagegenspricht, dass Frauen die Herren- (oder Unisex-) Allmountain-Ski fahren, gibt es gute Gründe, warum Skifahrerinnen zumindest auch einen Blick auf die speziell für Damen entwickelten Modellen werfen sollten. Nicht nur im Gewicht und im Design unterscheiden sich Damen- von Herrenski, sondern auch in ihren Fahreigenschaften. Bei Frauen liegt der Körperschwerpunkt meistens weiter in Richtung Hüfte als bei Männern. Das wird bei der Konstruktion von Damen-Ski berücksichtigt, so dass das Eindrehen erleichtert wird. 
   5. Allmountainski im Skitest 
 Hier findest du unseren aktuellen Allmountain-Skitest: 
     
 &amp;nbsp; 
   6. Allmountainski - Zusammenfassung 
 
 
 
 Einsatzgebiet 
 am ganzen Berg 
 
 
 Zielgruppe 
 gute bis fortgeschrittene Fahrer, Generalisten 
 
 
 Eigenschaften 
 Mittelbreite und Rocker zwischen Racecarver und Freerideski 
 
 
 Empfohlene Länge 
 ungefähr Körperlänge 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
   7. Weitere Skikategorien 
 Du hast kein Interesse an Tiefschnee und suchst eher einen Spezialisten für die präparierte Piste? Dann solltest du dir einmal unsere   Racecarver ,  Slalomcarver   oder   Sportcarver   anschauen! Bist du noch am Lernen oder etwas vorsichtiger? Dann halte Ausschau nach einem   Allroundcarver  ! 
 Oder willst du im Gegenteil nichts anderes als weg von den Pisten und rein in den Powder? Dann könnten unserer   Freeride-Ski   genau das Richtige für dich sein! 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-09-30T08:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Ski-Mojo: (Wieder) länger Skifahren</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/ski-mojo-wieder-laenger-skifahren</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/ski-mojo-wieder-laenger-skifahren"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ein Exoskelett kennt man ja eher aus dem therapeutischen Bereich. Es gibt aber eines, das ausdrücklich fürs Skifahren entwickelt wurde und für alle Skifahrer Entlastung und positive Effekte verspricht. Klingt spannend, deshalb haben wir haben es uns genauer angesehen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ski-Mojo – das Exoskelett für mehr Spaß und weniger Belastung beim Skifahren 
 Wer gerne Ski fährt, kennt das: Nach ein paar Abfahrten werden die Beine schwer, die Muskeln brennen und die Knie melden sich. Genau hier setzt das Ski-Mojo an – ein Exoskelett, das wie eine unsichtbare Unterstützung für die Beine wirkt. Es reduziert die Belastung auf Knie, Hüfte und Rücken, ohne die natürliche Bewegung einzuschränken.&amp;nbsp; 
 Wie funktioniert Ski-Mojo? 
 Das Herzstück ist ein verstellbarer Feder-Mechanismus, der in einer Art Rahmen entlang der Beine eingebaut ist: 
 
 Federn nehmen Gewicht auf: Rund ein Drittel des Körpergewichts wird durch die Federn abgefangen. 
 Energiespeicherung beim Beugen: Beugt man die Knie in der Abfahrtshaltung, spannen sich die Federn. 
 Energie-Rückgabe beim Strecken: Beim Wiederaufrichten geben die Federn die gespeicherte Energie zurück. 
 Stoßdämpfung: Unebenheiten, Schläge oder harte Landungen werden abgefedert – ähnlich wie bei einem Mountainbike mit Federung. 
 
  Das Ergebnis:  Gelenke und Muskeln werden spürbar entlastet, während die Bewegungen natürlich und flüssig bleiben.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp;Welche Vorteile bringt das in der Praxis? 
 
 Weniger Druck auf die Knie: Studien und Herstellerangaben sprechen von bis zu 40 % Entlastung. 
 Längere Ausdauer: Da die Muskeln langsamer ermüden, bleibt mehr Energie für Technik und Kontrolle. 
 Weniger Schmerzen: Besonders Skifahrer mit Knie- oder Rückenproblemen merken den Unterschied sofort. 
 Mehr Fahrspaß: Wer sonst nach zwei, drei Stunden aufhören müsste, kann mit Ski-Mojo oft den ganzen Tag fahren. 
 Für jedes Niveau geeignet: Vom Genussfahrer bis zum Profi profitieren alle – ähnlich wie beim E-Bike, das nicht nur für ältere Radfahrer gedacht ist. 
 
  Tipp:  Besonders hilfreich ist das Ski-Mojo für alle, die bereits Knie- oder Hüftprobleme haben oder sogar schon eine Knie-OP hinter sich. Durch die Entlastung können sie wieder deutlich länger und vor allem kraftschonender Skifahren – ohne am frühen Nachmittag erschöpft abbrechen zu müssen. 
 Praxis-Test bestanden 
 Das Anlegen ist am Anfang etwas ungewohnt – schließlich schnallt man sich ein Exoskelett an. Nach ein paar Minuten sitzt aber alles, und unter der Skibekleidung ist es kaum sichtbar. 
 Auf der Piste zeigt sich der Effekt sofort: Die Beine fühlen sich leichter an, die Belastung auf die Knie nimmt spürbar ab, und man kann sich viel länger konzentriert auf die Technik und die nächste Kurve fokussieren. Auch unsere Tester, die normalerweise früher mit Schmerzen oder Ermüdung kämpften, konnten deutlich länger fahren. 
 Einer unser Mitarbeiter meinte treffend:  „Das Ski-Mojo ist wie ein E-Bike für die Skipiste – man fährt immer noch selbst, aber mit einer cleveren Unterstützung, die den Unterschied macht.“ 
 Kein Wunder also, dass immer mehr SkifahrerInnen das System einsetzen, um ihre Gelenke zu schonen und die Muskulatur länger fit zu halten.&amp;nbsp; 
 Für wen ist Ski-Mojo besonders geeignet? 
 
 Skifahrer mit Knie- oder Hüftproblemen – egal ob Arthrose, Überlastung oder alte Verletzungen. 
 Wintersportler nach einer Knie-OP – um wieder kraftschonender und sicherer Ski zu fahren. 
 Genussfahrer – die den ganzen Tag entspannt fahren möchten, ohne dass die Beine schnell ermüden. 
 Ambitionierte Skifahrer &amp;amp; Vielskifahrer – die mehr Pistenkilometer schaffen und länger konzentriert bleiben wollen. 
 Ältere Skifahrer – die ihre Gelenke schützen, aber nicht auf Skivergnügen verzichten möchten. 
 Profis und Trainer – die lange Tage auf der Piste absolvieren und ihre Muskulatur entlasten müssen. 
 
 Mit dem Ski-Mojo wird Skifahren vom Kraftsport zum Ausdauersport – gelenkschonender, länger und mit mehr Genuss.&amp;nbsp; 
 Ski Mojo leihen: Teste das Exoskelett und erlebe neuen Skispaß 
 Du möchtest Ski Mojo erst einmal ausleihen, um es unverbindlich auszuprobieren? Kein Problem: auch das ist bei uns möglich. Und wenn du den Ski Mojo danach nicht mehr abgeben möchtest, rechnen wir dir beim Kauf den Leihpreis an. Damit gehst du kein Risiko ein. Das Feedback unserer Kunden ist durchweg positiv: Wer Ski Mojo einmal getestet hat, ist davon begeistert.&amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-09-16T18:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was ist eigentlich ein Racecarver?</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-racecarver</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-racecarver"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Du suchst einen Ski und weißt nicht genau, welcher der richtige für dich ist? Wir erklären dir die wichtigsten Ski-Typen und zeigen dir, für wen sie geeignet sind. Heute im Programm einer eurer Lieblinge: Der Racecarver!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ein Racecarver ist ein Ski für hohe Geschwindigkeiten und lange Schwünge auf präparierten und harten Pisten für gute bis sehr gute Skifahrer. Hier erfährst du noch mehr darüber: 
  1. Für wen eignet sich ein Racecarver?  
  2. Welche Eigenschaften hat ein Racecarver?  
  3. In welcher Länge solltest du einen Racecarver fahren?  
  4. Racecarver für Damen  
  5. Top-Racecarver im SNOW-HOW Skitest  
  6. Zusammenfassung  
  7. Weitere Skikategorien  
 &amp;nbsp; 
   1. Für wen eignet sich ein Racecarver? 
 Der Racecarver ist, ähnlich wie der Slalomcarver, ein Spezialist für die präparierte und sogar für die vereiste Piste und eignet sich daher vor allem für Fahrer, die genau dort auf der eisigen Piste am liebsten unterwegs sind. 
 Im Gegensatz zum Slalomcarver richtet sich der Racecarver allerdings an Fahrer, die vor allem die ganze Pistenbreite ausnutzen wollen und nichts anderes im Sinn haben als einen persönlichen Geschwindigkeitsrekord nach dem nächsten aufzustellen. Kaum ein Ski-Typ ist besser als der Racecarver dafür geeignet, auch noch bei Höchstgeschwindigkeiten und atemberaubender Schräglage auf der harten Piste sauber und sicher die Spur zu halten. 
 Um in den Genuss dieses vom Racecarver ermöglichten Geschwindigkeitsrausches zu kommen, sollte man allerdings auch über ein mindestens gutes (besser noch: sehr gutes) Fahrkönnen und ordentlich Kraft in den Oberschenkeln verfügen. Denn auch wenn die handelsüblichen Racecarver nicht ganz so bretthart und sperrig sind wie ihre im Weltcup verwendeten “großen Brüder”, verlangen sie vom Fahrer doch einen aktiven Fahrstil und die Fähigkeit, den Kantendruck über die gesamte Schwunglänge hinweg aufrecht zu erhalten. 
 Wer diese Eigenschaften mitbringt, wird vom Racecarver mit einer Abfahrt wie auf Schienen belohnt. 
   2. Welche Eigenschaften hat ein Racecarver? 
 Der Racecarver wird häufig auch als Riesenslalomcarver oder GS-Ski bezeichnet. Diese Bezeichnungen sind allerdings ein wenig irreführend, da sich der Racecarver in seinen Maßen zwar an den Weltcup-Modellen orientiert, aber deutlich weniger extrem ist. 
 Die im Weltcup verwendeten Modelle haben teilweise Radien von über dreißig Metern und können auf normalen und belebten Pisten praktisch kaum verwendet werden. Dennoch haben die Racecarver mit ihrer schmalen Mittelbreite um die 70mm und ihren ebenfalls recht schmalen Schaufeln die längsten Radien unter den im Amateurbereich üblichen Pistenski und eignen sich damit wie kein anderer Ski-Typ für langgezogene Carving-Schwünge. 
 Um die nötige Laufruhe und Sicherheit auch bei den anvisierten Höchstgeschwindigkeiten zu erhalten, ist der Racecarver zumeist extrem stabil gebaut und torsionssteif. Gerade die Top-Modelle sind häufig noch mit massiven Race-Bindungsplatten ausgestattet, wodurch der Kantengriff noch satter wird und auch extrem Carving-Schräglagen möglich werden. 
   3. In welcher Länge solltest du den Racecarver fahren? 
 Beim Racecarver ist alles auf Laufruhe und Spurtreue auch bei höchster Geschwindigkeit angelegt. Und da ein Ski umso laufruhiger ist, je länger man ihn fährt, ist es wenig sinnvoll, einen Racecarver in einer Länge zu fahren, die weit unter deiner Körpergröße liegt. Am besten fährst du deinen Racecarver in einer Länge, die ungefähr deiner Körpergröße entspricht. 
   4. Racecarver für Damen 
 Damenski unterscheiden sich nicht nur im Gewicht und im Design von Herrenski, sondern auch in ihren Fahreigenschaften. Bei Frauen liegt der Körperschwerpunkt meistens weiter in Richtung Hüfte als bei Männern, und da es beim Skifahren vor allem darum geht, den Körperschwerpunkt im richtigen Moment zu verlagern, machen Herren-/Unisex Ski Frauen die Schwungeinleitung nicht immer leicht. Deshalb sind Damen-Ski in der Regel so konstruiert, dass der Körperschwerpunkt weiter vorne liegt, um so das Eindrehen zu erleichtern. 
   5. Top-Racecarver im SNOW-HOW Skitest 
 &amp;nbsp;    
   6. Zusammenfassung 
 Racecarver - Der Spezialist für lange Schwünge 
 
 
 
 Einsatzgebiet 
 Piste 
 
 
 Zielgruppe 
 sportliche bis sehr sportliche Skifahrer 
 
 
 Eigenschaften 
 schmale Mittelbreite und schmale Schaufeln, stabil und torsionssteif 
 
 
 empfohlene Länge 
 Körpergröße -0 bis -10cm 
 
 
 
   7. Weitere Skikategorien 
 Dir sind Racecarver zu speziell und du willst lieber einen vielseitigeren Pistenski? Dann schau dir doch mal unsere    Sportcarver    oder unsere    Allroundcarver    an! Du willst zwar einen sehr sportlichen Pistenski, stehst aber mehr auf Kurzschwünge? Dann könnten unsere    Slalomcarvercarver    genau das Richtige für dich sein.  Du willst zwar einen pistentauglichen Ski, aber auch ab und zu mal ein paar Schwünge abseits der Piste ziehen? Dann könnten unsere    Allmountain-Ski    etwas für dich sein. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-09-09T09:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Boa oder Schnallen Skischuh – was ist besser?</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/boa-oder-schnallen-skischuh-was-ist-besser</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/boa-oder-schnallen-skischuh-was-ist-besser"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Hier findest du einen ausführlichen Überblick über die beiden Schließsysteme Boa und Schnalle. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wer sich mit dem Kauf eines neuen Skischuhs beschäftigt, steht früher oder später vor der Entscheidung: Boa oder doch klassische Schnallen? Schnallen sind seit Jahrzehnten ein bewährtes Schließsystem. Das Boa System kommt aus dem Snowboardbereich, hat aber in den letzten Jahren auch Einzug in den Skischuhbereich gehalten. Aber was ist nun besser und welches System eignet sich für dich? In diesem Blogbeitrag schauen wir uns die Vor- und Nachteile, die Unterscheide und die Einsatzbereich beider Systeme genau an. Aber eins sei zu Anfang gesagt: Am Ende entscheidet dein Fuß welches Schließsystem besser passt. 
 Was ist das Boa-System? 
 Die genaue Bezeichnung für das Alpinschuh-Boa-System lautet Boa H+i1. Es besteht aus ein oder zwei fein justierbaren Drehknöpfen, die einen sehr stabilen Stahldraht spannen. Durch einfaches Drehen am Knopf lässt sich der Skischuh milimetergenau an deinen Fuß anpassen. Die ersten Skischuhe mit Boa-System waren übrigens Tourenskischuhe z.B. von Atomic und Fischer. Dafür wurde ein leichteres Boa-System verwendet, was aber für den Alpin Skischuh nicht geeignet war. 
 Schnallen Skischuhe: Der Klassiker 
 Eigentlich brauchen wir Schnallen Skischuhe hier nicht erklären, denn die kennt wohl jeder. Meist haben sie drei oder vier mechanische Hebelverschlüsse. Durch manuelles Einrasten/Schließen des Skischuhs und gegebenenfalls ein Mikroverstellen der Schnallen wird der Skischuh geschlossen. Dieses System ist seit Jahrzehnten bewährt und günstiger als das Boa-System. 
 Warum sieht man im Rennlauf keinen Boa Skischuh? 
 Das System Ski und Schuh ist bei Top Rennläufern ein sehr sensibles Setup, das nur geändert wird, wenn ein anderes System zuverlässig besser ist. Bis so ein System ausgereift ist, wird ordentlich getestet und optimiert. Das passiert gerade auch schon teilweise recht erfolgreich im Rennlauf und in Worldcup Rennen. Hier sind wir also (noch) in der Erprobungsphase. 
 Boa vs. Schnalle – Der direkte Vergleich 
  Boa : punktet vor allem mit der feinen Justierbarkeit. Besonders im Vorfußbereich schließt sich das Boa-System sehr rund um den Fuß, was z.B. für Füße mit einem hohen Spann sehr angenehm sein kann. Das Dual Dial Boa hat einen zusätzlichen Schließmechanismus an der Manschette, wodurch man z.B. die Passform bei schmalen Waden besser anpassen kann. 
  Schnallen : bieten ebenfalls gute Anpassungsmöglichkeiten, aber nicht ganz so fein wie beim Boa-System. Die Spannung verteilt sich durch die drei oder vier Schnallen nicht ganz so gleichmäßig. Was aber nicht von Nachteil sein muss, weil man jede Schnalle separat einstellen kann. Insbesondere bei Füßen mit einem flachen Spann kann das von Vorteil sein. 
 Einstieg&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Komfort&amp;nbsp; 
 Das Ein- oder Aussteigen ist bei beiden Schließsystemen gleich. Entscheidender ist in diesem Punkt die Bauform des Skischuhs. Aber beim allgemeinen Komfort gibt es einige Unterschiede. 
  Boa:  Insbesondere beim Schließen des Skischuhs ist der Boa Drehverschluss leichter zu erreichen als die vorderste Schnalle des Skischuhs und, wie schon oben beschrieben, schließt das Boa-System runder um den Fuß, was Druckstellen minimieren kann. 
  Schnallen:  Hier braucht es stellenweise mehr Kraft und man muss auch etwas gelenkiger sein, um die vorderste Schnalle zu schließen. Auch Druckstellen können beim zu festen Schließen einer Schnalle auftreten. 
 Performance &amp;amp; Kontrolle 
  Boa : Es gibt Modelle bis in den sportlichen Bereichen mit einem Flex von 130 oder sogar 140. Besonders aber im Touren Hybrid Einsatz und auch im Sport Performance Bereich wird das Boa-System sehr geschätzt. 
  Schnallen : bieten dir durch das individuelle Schließen der Schnallen einen festeren Sitz. Wer aggressiv fährt, 100% Kontrolle möchte und es auf der Piste richtig krachen lässt, sollte sich eher einen Schnallen-Skischuh anschauen. Oder einen Boa Skischuh z.B. mit einem ZIPFIT oder Schaum-Innenschuh aufwerten. 
 Haltbarkeit und Reparatur 
  Boa : das hochwertige Boa H+i1 System ist sehr robust. Selbst wenn man an der Treppe mit den Boa Rad hängen bleibt, kann man es fast immer wieder in der Halterung arretieren. Sollte es dann doch mal defekt sein, erfordert eine Reparatur Spezialteile, die aber bei jedem Händler, der Boa Skischuhe verkauft, erhältlich sind - natürlich auch bei uns. 
  Schnallen:  die einfache Mechanik einer Schnalle kann oft provisorisch schnell repariert werden. Wenn die Schnallen nicht genietet, sondern geschraubt sind, ist eine Reparatur schnell und kostengünstig und kann direkt im Skigebiet erfolgen. 
 Gewicht 
 Das Boa-System ist tendenziell leichter. Das spielt vor allem im Tourenbereich eine große Rolle. Im Bereich der Alpin Skischuhe ist der Gewichtsunterschied nicht groß. Hier spielt die Konstruktion des Skischuhs und des Innenschuh eine größere Rolle. 
 Für wen ist nun welches Verschließsystem besser? 
  Boa-Skischuhe sind ideal für:  • Genuss Skifahrer:innen, die Wert auf Komfort legen • Skifahrer mit empfindlichen Füßen, insbesondere im Spannbereich • Skifahrer:innen die eine einfache Bedienung bevorzugen • Skifahrer:innen die einen festen aber keinen strammen Sitz des Schuhs bevorzugen 
  Schnallen Skischuhe sind ideal für:  • Sportliche Racer, die einen festen Sitz haben möchten • Skifahrer:innen mit eher schmalen Füßen • Preisbewusste Skifahrer:innen • Skifahrer:innen mit sehr individuellen Passformansprüchen 
 Fazit: Wie immer gibt es keine pauschale Antwort 
 Da unser Fuß ein sehr komplexes Gebilde ist und z.B. aus 26 Knochen besteht, kann man nicht pauschal beantworten, welches Schließsystem besser passt. Oft ist die Schalenform, der Flex und der Innenschuh des Skischuh viel wichtiger als das Schließsystem. 
 Unser Tipp: Besuche uns am besten im Geschäft in Lingen und probiere beide Schließsysteme an. Nur dann kannst du die richtige Auswahl treffen. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-09-05T08:15:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was ist eigentlich ein Allroundcarver?</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-allroundcarver</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-allroundcarver"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Du suchst einen Ski und weißt nicht genau, welcher der Richtige für dich ist? In unserer Blog-Serie &quot;Was ist eigentlich ein...&quot; erklären wir dir die wichtigsten Ski-Typen und für wen sie geeignet sind. Heute im Programm: Der Allroundcarver.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ein Allroundcarver ist die perfekte Wahl für Anfänger oder Genussfahrer, die einen leicht zu fahrenden, fehlerverzeihenden Ski suchen. 
  1. Für wen eignet sich ein Allroundcarver?  
  2. Welche Eigenschaften hat ein Allroundcarver?  
  3. Welche Länge sollte dein Allroundcarver haben?  
  4. Allroundcarver für Damen   
  5. Allroundcarver - Zusammenfassung   
  6. Weitere Skikategorien  
 &amp;nbsp; 
   1. Für wen eignet sich ein Allroundcarver? 
 Der Allroundcarver ist, wie der Name schon sagt, ein sehr vielseitiger Ski. Vielseitig heißt in diesem Fall aber nicht, dass dieser Ski sich besonders gut für jede Art von Gelände eignet, sondern eher, dass er es dem Fahrer bei den meisten Verhältnissen auf der Piste relativ leicht macht. 
 Deshalb eignet sich ein Allroundcarver vor allem für Fahrer, die vornehmlich auf leichten bis mittleren Pisten unterwegs sind. Für Tiefschnee-Abenteuer oder halsbrecherische Abfahrten in Höchstgeschwindigkeit eignen sich Allroundcarver eher nicht. 
 Je nach Modell richten sich Allroundcarver daher vor allem entweder an Anfänger und Fahrer, die noch in der Lern-Phase sind, oder an Fahrer, die zwar durchaus routiniert sind und zwischendurch auch mal ein bisschen Gas geben wollen, die aber vor allem einen kontrollierten und entspannten Fahrstil pflegen. 
   2. Welche Eigenschaften hat ein Allroundcarver? 
 Allroundcarver haben in aller Regel eine Mittelbreite um die 75mm und einen mittleren Radius, wodurch sie sowohl ein relativ zügiges Umkanten auf der präparierten Piste als auch ein leichtes Eindrehen im Sulz oder auf der zerfahrenen Piste erlauben. 
 Vorspannung und Rebound sind beim Allrounder nicht allzu stark ausgeprägt, wodurch er sich sehr kraftsparend fahren lässt. Auch den ein oder anderen Fahrfehler verzeiht ein Allroundcarver anstandslos, und gedriftete Schwünge sind mit ihm problemlos möglich. 
 Bei mittlerem und leicht erhöhtem Tempo vermittelt der Allround-Carver so eine Menge Sicherheit, für einen sehr aggressiven Fahrstil ist er aber eher nicht geeignet, da es ihm dafür an Torsionshärte und an Dynamik mangelt. 
   3. Welche Länge sollte dein Allroundcarver haben? 
 Das hängt ganz von deinem Fahrkönnen ab. Als Faustregel gilt: Je länger du einen Ski fährst, desto ruhiger läuft er auch bei höheren Geschwindigkeiten, je kürzer du ihn fährst, desto leichter dreht er ein. 
 Als reiner Anfänger solltest du deinen Allroundcarver daher in einer Länge fahren, die etwa 25 cm unter deiner Körpergröße liegt. Wenn du schon etwas mehr Erfahrungen sammeln konntest und eine gewisse Grundsportlichkeit mitbringst, kannst deinen Allroundcarver ruhig auch bis zu einer Länge von ca. 15 cm unter deiner Körpergröße auswählen. 
   4. Allroundcarver für Damen 
 Warum es speziell für Damen entwickelte Ski-Modelle gibt 
 Damenski unterscheiden sich besonders in ihren Fahreigenschaften von Herrenski. Bei Frauen liegt der Körperschwerpunkt meistens weiter in Richtung Hüfte als bei Männern. Da es beim Skifahren vor allem darum geht, den Körperschwerpunkt im richtigen Moment zu verlagern, machen herkömmliche Ski Frauen die Schwungeinleitung nicht immer leicht. Deshalb sind Damen-Ski in der Regel so konstruiert, dass der Körperschwerpunkt weiter vorne liegt, um so das Eindrehen zu erleichtern. Weitere Unterscheidungskriterien sind Gewicht und Design.&amp;nbsp; 
   5. Allroundcarver - Zusammenfassung 
 
 
 
 Einsatzgebiet 
 Piste 
 
 
 Zielgruppe 
 Anfänger, Genussfahrer 
 
 
 Eigenschaften 
 fehlerverzeihend, einfach zu handeln 
 
 
 Empfohlene Länge&amp;nbsp; 
 25-15 cm unter der Körpergröße 
 
 
 
   6. Weitere Skikategorien 
 Du möchtest dir und deinem Ski auf der Piste&amp;nbsp;doch ein bisschen mehr abverlangen?&amp;nbsp; 
 Dann solltest du dir einmal die   Sportcarver  ,   Racecarver   und   Slalomcarver   anschauen! Wenn es auch mal neben die Piste gehen soll, könnte ein   Allmountain-Ski   das Richtige für dich sein. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-08-18T09:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Super Inhalt, Super Form: Die E-Supershape-Modelle von Head</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/super-inhalt-super-form-die-e-supershape-modelle-von-head</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/super-inhalt-super-form-die-e-supershape-modelle-von-head"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Head Supershape Serie zählt mit seinen fünf Modellen zu den beliebtesten Ski. In diesem Blogbeitrag erfährst du die Besonderheiten dieser Skiserie und vor allem, was es mit dem &quot;weltweit ersten elektronischen Ski-Dämpfungssystem&quot; EMC auf sich hat.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Head Supershape: Moderne Ski-Klassiker 
 So ziemlich jeder, der schon auf ein paar Pisten dieser Welt unterwegs war, dürfte einmal die Ski der   Supershape-Serie   von Head gesehen haben oder sogar selbst gefahren haben. Head hat mit den Supershape-Ski einen modernen Klassiker geschaffen und ist seit Jahren extrem erfolgreich damit. 
 Das können Head Supershape Ski 
 Der Erfolg ist absolut berechtigt: Die Supershape-Ski stehen nicht umsonst in dem Ruf, hohe Sportlichkeit mit vergleichsweise leichtem Handling zu verbinden. Außerdem ermöglichen es die verschiedenen Modelle der Serie so ziemlich jedem pistenorientierten Fahrer, den richtigen Ski für seine persönlichen Vorlieben zu finden, ob es nun elegante Kurzschwünge oder Hochgeschwindigkeits-Carven in langgezogenen Bögen auf der gesamten Piste ist. 
 Aber wie es sich im Skisport gehört, will sich das Entwicklerteam von Head nicht auf diesen Lorbeeren der letzten Jahre ausruhen. 
 Mehr Laufruhe dank EMC-Technologie im Ski 
 Neben der geometrischen Form eines Skis ist sicherlich das, was in ihm drinsteckt, am wichtigsten für das, was am Ende als Fahrverhalten rauskommt. Und Head hat in die Supershapes etwas reingesteckt, was zumindest laut eigener Angabe das Fahrverhalten nochmals spürbar verbessern soll, nämlich das sogenannte EMC. 
 EMC steht für Electric Management Circuit und besteht aus zwei vor und hinter der Bindung unterhalb der Oberfläche montierten keramischen Piezo-Plättchen, von denen aus als Stromleiter Graphene-Karbon-Schleifen jeweils etwa zwanzig Zentimeter weit in Richtung der Skienden verlaufen, um am Ende in einem Graphit-Widerstand zu enden. Ziel des Ganzen ist es laut Head, die kinetische Energie, die während der Fahrt durch Durchbiegen und Verwinden entsteht, in elektrische Energie umzuwandeln. 
  Puh, das hört sich kompliziert an. Und wozu überhaupt das Ganze? Soll man sich jetzt schon während der Fahrt den Smartphone-Akku aufladen?  
 Nein. EMC ist eine Weiterentwicklung von Heads „Kers“-System, bei dem die Piezoelemente nur am Heck platziert wurden, um den Ski am Schwungende einen Boost mitzugeben. Kers hatte also die Aufgabe, für zusätzliche Dynamik zu sorgen, EMC hingegen dient der Beruhigung der Skier. Beim Fahren bleibt es nicht aus, das ein Ski, je nach Fahrstil und Pistenbeschaffenheit in Schwingung gerät und sich in sich verbiegt, was zu einem schlechteren Griff und zu einem unruhigen, schlecht zu kontrollierendem Fahrverhalten führen kann. Durch EMC sollen diese plastischen Verformungen durch Vibration in elektrischen Widerständen abgedämpft werden, was wiederum den Kantengriff und die Skikontrolle erheblich verbessern soll. Mit anderen Worten: Die mit EMC ausgestatteten Ski sollen sich bei voller Fahrt selbst beruhigen. 
 Crossforce-Technologie für optimalen Kantengriff und schnelle Reaktionsfreude 
 Mit in die Supershape-Serie fließt auch die aus dem Rennsport stammende Crossforce-Technologie.&amp;nbsp; 
  Was genau aber bewirkt diese?&amp;nbsp;  
 Die komplett neue und flache Schaufelkonstruktion aus Holz,Graphene und Titanium sorgt für einen direkteren Kontakt und eine hohe Torsionsfestigkeit. Für den Fahren bedeutet das ein maximaler Kantengriff und eine hohe Reaktionsfreudigkeit. Zudem wurde mit der neuen Better Balance Platte der Vorlagewinkel optimiert und die Supershapes machen noch mehr Spaß in der Schwungeinleitung und geben ein tolles Feedback im Rebound.&amp;nbsp; 
 Mehr Sicherheit dank Protector-Bindung 
 Die Supershape-Modelle sind übrigens kompatibel mit der innovativen Protector-Bindung. Diese bietet dir maximale Sicherheit bei Stürzen durch die innovative Full Heel Release Technologie, weil sie die Belastung am Knie stark reduziert. Außerdem funktioniert sie mit GripWalk und kann mit Alpin und Gripwalk-Skischuhen verwendet werden.&amp;nbsp; 
 Head Supershape im Skitest 
 So viel zur Theorie und zur höheren Physik. Aber uns interessiert natürlich vor allem, wie sich das Ganze auf der Piste auswirkt. Und man muss sagen: Ob es an dem neuen EMC liegt oder an anderen Bestandteilen der Ski, wie etwa dem bis in die Schaufel verlängerten Holzkern, der Graphene-Einlage, der in der Mitte reduzierten Skihöhe, den dickeren Skienden, dem Vollholzkern oder der großflächigen Titanalschicht: die Ski der Supershape-Serie liegen allesamt auch schon bei einem geringen Aufkantwinkel erstaunlich satt und stabil auf der Kante, und strahlen auch bei hartem Aufkanten und hohen Geschwindigkeiten eine enorme Souveränität aus. Man hat auch das Gefühl, dass Schläge sich weniger bemerkbar machen und die Ski sich so sehr präzise und vorhersehbar fahren lassen. 
  Kurz: die Supershape-Ski machen so viel Spaß, dass man an so etwas kompliziertes wie Piezo-Elektronik gar nicht mehr denken mag.  
  Supershape Ski im Überblick  
 Auffällig sind in der Geometrie der Supershape Ski vor allem die im Verhältnis zur Mittelbreite schmaleren Schaufeln, die nicht mehr ganz so aggressiv einziehen wie bisher und so insgesamt für ein harmonischeres Fahrverhalten sorgen. 
  Klassiker für die Piste: e-Original und e-Speed &amp;nbsp; 
 Fast schon als reinrassiger Slalom-Carver kann der   Head Supershape e-Original   durchgehen. Die sehr schmale Mitte und der kleine Radius machen diesen Ski unglaublich agil und zur richtigen Wahl für alle, die den Kurzschwung lieben und einen sportlichen Ski suchen, der nicht überfordert. 
 Das Riesenslalom-Pendant zum e-Original ist der   Head Supershape e-Speed  , der, wie der Name schon sagt, vor allem in langen Radien und mit hoher Geschwindigkeit auf der Kante gefahren werden will. Aber obwohl er ein waschechter Race-Ski ist, erlaubt er auch eine hohe Agilität und geht spritzig und harmonisch in jede Kurve. 
  Vielseitige Alleskönner: e-Magnum, e-Rally und e-Titan  
 Mit seinem mittleren Radius ist der etwas breitere   Head Supershape e-Magnum   sicherlich der vielseitigste Ski der Supershape-Reihe. Leicht zu fahren, wendig und doch sportlich und laufruhig, wenn es mal etwas schneller werden sollte – kein Wunder, dass der Magnum schon lange einer der beliebtesten Ski überhaupt ist. Hier kannst du ihn dir in unserem Skitest ansehen: 
     
 Noch mehr in Richtung Allmountain-Ski geht der   Head Supershape e-Rally  , der mit seiner höheren Mittelbreite und seinem größeren Schaufelradius zwar nicht ganz so agil ist wie seine schmaleren Familienmitglieder, der aber mit jeder Art von Pistenverhältnissen, ob Eis oder Neuschnee oder zerfahrener Sulz problemlos zurechtkommt. Vorausgesetzt, der Fahrer verfügt über ein gewisses Fahrkönnen. Ein Vorgängermodell findest du hier im Skitest: 
     
 Deutlich breiter ist der neue   Head Supershape e-Titan   geworden. Wenn man mit ihm umgehen kann, wird dieses wuchtige Allmountain-Geschoss zu einem wahren Alleskönner, der perfekten Kantengriff auch auf Eis mit dem Auftrieb verbindet, den es braucht, um auch mal einen Abstecher ins Gelände wagen um den nachmittäglichen Sulz locker wegbügeln zu können. Auch ihn findest du im Skitest:: 
     
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-08-11T08:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Völkl Racetiger: Der Klassiker unter den Racecarvern</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/voelkl-racetiger-der-klassiker-unter-den-racecarvern</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/voelkl-racetiger-der-klassiker-unter-den-racecarvern"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Es gibt Dinge, die ändern sich wirklich nie. Zum Beispiel: Im Winter kann man besser Ski fahren als im Sommer. Oder: „Made in Germany“ steht für Qualität, innovative Technik und klassische Handwerkskunst. Und: Wenn man nach dem Klassiker unter den Slalom- und Race-Modellen fra...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Gilt der Völkl Racetiger immer noch zu Recht als Ski-Klassiker? 
 Es gehört zu den Eigenschaften eines Klassikers, dass er zwar schon lange da ist, aber keinesfalls altbacken. Im Gegenteil: Ein Klassiker zeichnet sich dadurch aus, dass er immer frisch ist und mit dem Alter immer besser wird. 
 Dass die Firma Völkl im Allgemeinen und der Völkl Racetiger im Besonderen schon lange da sind, lässt sich ernsthaft kaum bezweifeln.Seit 1923 ist Völkl am Stammsitz in Straubing ansässig und 1973 wurde mit dem Renntiger ein Modell auf den Markt gebracht, das von den Pisten kaum mehr wegzudenken ist. 
 Auch dass die Firma Völkl im Allgemeinen und der Racetiger im Besonderen sich immer weiterentwickeln, lässt sich kaum leugnen. Dafür sprechen zum einen Völkls anhaltende Investitionen in zukunftsorientierte Technologien und den Produktionsstandort Deutschland und zum anderen die stetige Weiterentwicklung der Produkte. 
 Für jeden Racer-Geschmack etwas 
 Seitdem hat sich einiges geändert: Es gibt nicht mehr bloß einen Renntiger, der internationalisiert inzwischen Racetiger heißt, sondern eine ganze Kollektion: Da wären die   Völkl Racetiger SC   und   Völkl Racetiger RC  &amp;nbsp;für den mittleren bis guten Fahrer, der eine vor allem für kurze, der andere für lange Schwünge geeignet. 
 Völkl Racetiger: Die Top-Modelle&amp;nbsp; 
 Darüber thronen die Top-Modelle   Völkl Racetiger SL   (Slalomcarver)&amp;nbsp;und   Völkl Racetiger GS   (Riesenslalomcarver) für die wirklich schnellen Spitzenfahrer. Beide haben die neue R-Motion TL Bindungsplatte bekommen. Die Platte ist kürzer als die R-Motion3 Platte, wodurch sich der Ski harmonischer in der Kurve durchbiegt, was zu einer besseren Kurvenkontrolle führt. Außerdem ist sie werkzeuglos auf die Sohlenlänge einstellbar. Beide richten sich an sehr sichere und sportliche Spitzenfahrer, die gerne auch mal die letzten paar Prozent an Geschwindigkeit aus sich und ihrem Material herauskitzeln. Wer darauf Wert legt, auch bei Höchstgeschwindigkeiten noch extrem laufruhig unterwegs zu sein, dabei aber nicht auf eine gewisse Lebendigkeit und Reaktivität verzichten will, liegt mit diesen Ski genau richtig. 
 Für ganz Abenteuerlustige hat Völkl den   Völkl Racetiger GS Master   und den   Völkl Racetiger SL Master   auf den Markt gebracht. Diese High-End-Modelle sind auf Top-Performance getrimmt: Mit einer Weltcup-Bindungsplatte, einer absoluten Top-Bindung und dem Weltcup-Eschekern schließt Völkl die Lücke zwischen den Racecarvern der Profis und den Topmodellen für den Amateur-Pistenspaß. 
 Tailored Carbon und verbesserter Radius für noch mehr Dynamik 
 In all diesen Modellen ist die Völkl-Innovation Tailored Carbon Tips verbaut. Dabei werden einzelne Carbon-Fasern genau so auf dem Trägermaterial der Schaufel appliziert, dass sie die Torsionssteifigkeit des Skis punktgenau im Bereich des ersten Kontakts von Schaufel und Schnee verstärken. Das führt zu einem sehr genauen Ansprechverhalten der Schaufel am Kurvenbeginn und unterstützt ein agiles und sehr sicheres Einziehen des Skis insbesondere auf kompakter Schneeunterlage. 
 Einen großen Anteil an dem verbesserten Fahrverhalten hat neben dem etwas verkürzten und abgeflachten Tip-Rocker vor allem die leicht veränderte Geometrie der Ski. Die etwas schmalere Mittelbreite ermöglicht eine spürbar dynamischere, reaktionsschnelle Fahrweise mit exakt dosierten Kantenwechseln. 
 Völkl Racetiger im Skitest 
 Völkl Racetiger GS im Racecarver Skitest 2023/24 
     
 &amp;nbsp;Völkl Racetiger SL im SlalomCarver Skitest 2023/24 
     
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-08-06T09:45:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Atomic Skihelm und Skibrille</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/atomic-skihelm-und-skibrille</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/atomic-skihelm-und-skibrille"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Dass Atomic Ski und Skischuhe sehr erfolgreich herstellt, ist bekannt. Skihelme und Skibrillen gehören genauso zu, Sortiment. Welche Skihelme und Brillen aus dem Hause Atomic was können, erfährst du in unserem Blogbeitrag.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Skifahren macht nur mit der richtigen Ausrüstung wirklich Spaß. Hast du die Ski gefunden, die zu deinem Fahrstil passen, brauchst du noch den perfekt sitzenden Skischuh. Soweit, so gut und bekannt. Wer sich mit Ski und Skischuhen beschäftigt stößt früher oder später auf Atomic. Seit Jahrzehnten gehört Atomic zu den etablierten Herstellern von Ski und Skischuhen und bringt immer wieder innovative und qualitativ hochwertige Ski- und Skischuhserien für jeden Geschmack auf den Markt. 
 Atomic bietet aber auch noch alles Andere, was es zum Skifahren braucht. Hier legt Atomic als Komplettausrüster für dein Ski-Erlebnis auf die Entwicklung und Herstellung von leistungsstarken und stylischen Skibrillen und Skihelmen. Denn du kannst auf der Piste nur alles geben, wenn du dich sicher fühlst und den Durchblick hast. Wenn du dabei auch noch gut aussiehst, ist das sicherlich auch nicht schlecht. 
 See better - Ski better:&amp;nbsp; Skibrillen für die perfekte Sicht 
 Darum ist eine gute Skibrille wichtig 
 Nur wenn du siehst, was auf dich zukommt, kannst du den nächsten Schwung perfekt setzen. Also: besseres Sehen = besseres Skifahren. Wenn du plötzlich in einem Sulzhaufen stecken bleibst, unerwartet auf einer Eisplatte wegrutschst oder über den Pistenrand schießst, ist der Spaß sehr schnell vorbei. Deshalb ist es wichtig, sich auch mit dem Thema Skibrillen zu beschäftigen. 
 Diese Technologien findest du in Atomic Skibrillen 
 Die patentierte HD-Scheibentechnologie ist eine spezielle Tönung, die für eine hervorragende Tiefenwahrnehmung bei allen Lichtverhältnissen sorgt. Im Inneren des Glases teilen Mikrokristalle das weiße Licht in die Spektralfarben und verstärken die roten und blauen Farben. So wird die Tiefen- und Kontrastwahrnehmung extrem verbessert, gleichzeitig verringert sich die Ermüdung der Augen. Die Sicht wird optimiert. Außen ist das Glas kratzfest, innen beschlagsfrei, so dass du immer freie Sicht und freie Fahrt hast. Diese Technologie findest du zum Beispiel   Atomic Four HD black  . 
 &amp;nbsp;Du möchtest dich noch besser auf sich verändernde Wetter- und Sichtverhältnisse einstellen können? Das kannst du zum Beispiel mit der   Atomic Savor GT HD Photo black  . Sie ist nicht nur mit der HD- sondern zusätzlich noch mit der Atomics Photochrome-Scheibentechnologie ausgestattet. Damit passt sich ihre Tönungsstärke automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse an: Wird das Licht schwächer, wird ihre zylindrische Doppelscheibe heller. Sobald die Sonne scheint, dunkelt sie ab und bietet so einen Top-Blendschutz. 
 Beide Brillen sind mit dreilagigem Live Fit-Schaum ausgestattet, wodurch sie sich automatisch an die Gesichtskonturen anschmiegen und optimal sitzen. Dank OTG-Lite-Aussparungen kannst du sie auch mit deiner Sehhilfe-Brille tragen, wenn nötig. Und dass Atomic-Skibrillen perfekt zu Atomic-Skihelmen passen, sollte nicht extra erwähnt werden müssen. 
 Atomic Skihelme: Mehr Sicherheit, mehr Fahrspaß 
 Apropos Skihelme: Damit du dich stets sicher fühlst und dich voll und ganz auf deine Abfahrt konzentrieren kannst, muss ein Skihelm vor allem zwei Dinge erfüllen: Er muss einen erstklassigen Aufprallschutz bieten und außerdem eine bequeme, individuelle Passform haben. Wenn dann noch eine gute Belüftung und ein gutes Design hinzukommen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.  Die wichtigste Funktion, die Sicherheit, wird bei Modellen wie dem   Atomic Savor GT Amid  &amp;nbsp;und&amp;nbsp;dem   Atomic Revent Amid  &amp;nbsp;vor allem durch zwei Atomic-Innovationen mit Bravour erfüllt, nämlich durch HoloCore und durch AMID. HoloCore ist eine einzigartige „Eierschachtel-Konstruktion”, die eine größere Knautschzone zur maximalen Dämpfung von Schlägen schafft. Und AMID (Atomic Multi-directional Impact Deflector) ist ein System aus zwei unterschiedlich verdichteten Schäumen, das Schläge aus unterschiedlichen Winkeln absorbiert und vom Kopf weglenkt und so einen um 40 % höheren Aufprallschutz erreicht, als die Industrienorm vorschreibt.  Atomics LiveFit-Technologie sorgt für den perfekten Sitz vom ersten Moment an. Mit selbstanpassendem Dreilagen-Schaum und einem 360°-Verstellsystem, mit dem sich der Sitz noch einmal feinjustieren lässt. Das unangestrengte Design und das niedrige Gewicht runden das Bild ab.  Wer nicht ganz so tief in die Tasche greifen will, ist auch mit dem   Atomic Revent LITE+  &amp;nbsp;gut bedient. Er bietet einen bis zu 30% höheren Aufprallschutz als der Sicherheitsstandard fordert.&amp;nbsp;Die In-Mold Doppelschale und der Holo Core sorgen dafür, dass dieser Helm sehr leicht ist. Für perfekten Sitz ist dank LiveFit und 360°-Verstellsystem ebenfalls gesorgt. Alles in allem ist die Sicherheit auch bei schweren Stürzen oder Schlägen mit dem Liftbügel auf den Hinterkopf gewährleistet.&amp;nbsp; 
 Atomic Savor Amid: Bester Schutz und beste Sicht in einem 
 Perfekt zueinander passende Brillen und Helme sind gut. Noch besser ist es nur, wenn Helm und Brille von vornherein eine perfekte Einheit bilden.   Atomics Savor Visor-Modelle   machen aus zwei essenziellen Ausrüstungsteilen – dem Helm und der Skibrille – eines.  Der   Atomic Savor Amid Visor HD black   (auch in weiss erhältlich) ist die perfekte Verbindung von Atomic HD-Scheibentechnologie mit den hohen Sicherheitsstandards von AMID und HoloCore. Zudem bietet das Visier ein besonders weites Sichtfeld und verfügt mit der anpassbaren Visor-Einstellung über eine spezielle Funktion, mithilfe derer ausreichend Platz für Brillen unter dem Visier entsteht.  Der   Atomic Savor Visor Photo   bietet zusätzlich noch Atomics Photochrome-Technologie. Der überlegene Schutz des Savor-Helms, die sensationelle Sicht dank HD-Technologie und die sich stets an die Sichtverhältnisse anpassende Tönung gibt es damit bequem in einem. Weniger Stress, mehr Skifahren! 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-07-31T08:45:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Dein Ratgeber für den Wanderschuh-Kauf</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/dein-ratgeber-fuer-den-wanderschuh-kauf</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/dein-ratgeber-fuer-den-wanderschuh-kauf"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Dein nächstes Outdoor-Abenteuer steht vor der Tür und jetzt brauchst du noch die richtigen Wanderschuhe. Worauf es beim Kauf deiner neuen Schuhe wirklich ankommt, erfährst du in unserem Ratgeber.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Gut passende Wanderschuhe sind ein absolutes Muss für jeden, der sich gerne in der Natur bewegt. Bei uns im Laden beraten wir dich gerne, damit du die richtigen Wanderschuhe für dich findest. Einige Fragen tauchen beim Wanderschuh-Kauf immer auf, deshalb haben wir sie hier mal für dich mit den Antworten zusammengestellt: 
 Was ist die richtige Größe für Wanderschuhe? 
 Wanderschuhe sollten etwa eine halbe bis ganze Nummer größer als deine normale Schuhgröße sein. Zwischen Zehen und Schuhspitze sollten 1,5-2 cm Platz bleiben. Am besten probierst du die Schuhe am Nachmittag an, weil die Füße dann leicht geschwollen sind. Eng mit der Frage nach der richtigen Größe hängt die folgende Frage zusammen: 
 Wie sollte die Passform sein? 
 Der Schuh sollte weder zu eng noch zu weit sein. Die Ferse musss guten Halt haben und der Fuß sollte seitlich gut eingebettet sein. Achte auch auf ausreichend Platz im Zehenbereich.&amp;nbsp; 
 Was muss ich noch beim Kauf eines Wanderschuhs beachten? 
 Die Tipps, die wir für den&amp;nbsp;  Skischuh-Kauf  &amp;nbsp;zusammengestellt haben, gelten letztlich auch für den Kauf von Wanderschuhen. Je mehr du dich und deine Füße beanspruchst, desto mehr Zeit solltest du in die Auswahl deiner neuen, passenden Wanderschuhe stecken.&amp;nbsp; 
 1. Wähle einen Wanderschuh, der zu deinem Fuß passt 
 Wanderschuh-Hersteller wie Lowa, Meindl und Tecnica berücksichtigen bei der Entwicklung ihrer Modelle die Fußanatomie und kreieren entsprechende Modelle für verschiedene Fußformen - breit, schmal, mit hohem oder auch flachem Fußgewölbe.&amp;nbsp; 
 2. Probiere verschiedene Wanderschuhe aus 
 Um herauszufinden, welches Modell von welchem Hersteller in welcher Größe nun das beste ist, solltest du verschiedene Wanderschuhe ausprobieren. Komm dazu gerne in unserem Geschäft in Lingen vorbei. 
  Unser Service vor Ort:  
 
  große Auswahl an Wanderschuhe verschiedener Passform und Marken  
  3D-Fußscan  
  Wanderschuh-Teststrecke  
  Anpassung der Wanderschuhe an deine Füße&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 
 Experten-Tipp: Einlegesohlen 
 Was beim Schuhkauf oft nicht berücksichtigt wird: unsere Füße haben auch eine individuell einzigartige Unterseite. Mit Einlegesohlen kannst du den Komfort, Halt und Schutz verbessern, denn sie bieten zusätzliche Dämpfung, so dass Stöße abgefedert und damit deine Gelenke und Muskeln geschont werden. Bei Fehlstellungen wie Plattfüßen oder einem hohen Fußgewölbe reduzieren sie Schmerzen und Überlastungsverletzungen. Außerdem vermeiden sie Druckstellen und beugen Blasen vor. Deine Füße ermüden langsamer, was Knie, Hüften und Rücken schont. Einlegesohlen verhindern das Rutschen im Schuh und sorgen so für besseren Halt, besonders beim Bergabgehen.&amp;nbsp; 
 Was bedeuten die Wanderschuh-Kategorien A bis D? 
 Zur besseren Übersicht werden Wanderschuhe in Kategorien von A = leichte Wanderwege bis D = extreme Höhen eingeteilt. Eine genaue Unterscheidung findest du   in diesem Blogartikel.    
 Worauf muss ich bei der Sohle achten?&amp;nbsp; 
 Die Sohlenkonstruktion variiert je nach Einsatzgebiet. Generell gilt: für schwieriges Gelände sind grobstollige Sohlen geeignet, während flachere Profile eher für leichteres Gelände passen. Möchtest du dazu mehr erfahren, kannst du auch das   in diesem Blogartikel   nachlesen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Fazit 
 Die Wahl der richtigen Wanderschuhe hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und den geplanten Aktivitäten ab. Während leichte Wanderschuhe für einfache Spaziergänge und alltägliche Aktivitäten geeignet sind, bieten mittelgewichtige Wanderschuhe mehr Stabilität für anspruchsvollere Touren. Bergstiefel und Expeditionsstiefel hingegen sind für ernsthafte Bergtouren und extreme Bedingungen konzipiert. 
 Achte beim Kauf von Wanderschuhen stets auf eine gute Passform und hochwertige Materialien. Probiere verschiedene Modelle und Marken an, um den Schuh zu finden, der am besten zu dir passt und dich auf deinen Abenteuern optimal unterstützt. Denke daran, dass gut gepflegte Wanderschuhe dir jahrelang treue Dienste leisten können und ein wichtiger Bestandteil jeder Wanderausrüstung sind. Achte auch darauf, dass der Wanderschuh wiederbesohlbar ist. Denn wer einmal einen passenden Schuh findet, möchte diesen meistens so lange benutzen, wie es geht. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-04-01T08:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Kaufberatung Regenjacken: Alles, was du wissen musst</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/kaufberatung-regenjacken-alles-was-du-wissen-musst</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/kaufberatung-regenjacken-alles-was-du-wissen-musst"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Regenjacken sind unverzichtbare Begleiter für alle, die sich bei schlechtem Wetter im Freien aufhalten. In diesem Blogbeitrag geben wir einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Kriterien: Passform, Wassersäule, Atmungsaktivität, die Bedeutung von 2-lagig, 2,5-lagig und...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   Welche Regenjacke ist die beste für Wanderungen?   
   Wie lange ist eine Regenjacke wasserdicht?    
   Atmungsaktive Regenjacken   
   Was ist der Unterschied zwischen Beschichtung und Membran bei Regenjacken?   
 
   Regenjacken mit Beschichtung   
   Regenjacken mit Membran   
   Regenjacke mit Beschichtung oder Membran: was ist besser?   
 
   Welche Größe muss eine Regenjacke haben?   
   Weitere Ausstattungsmerkmale einer Regenjacke   
   Pflege von Regenjacken   
   Wie imprägniert man eine Regenjacke richtig?   
   Zusammenfassung: Darauf solltest du beim Kauf einer Regenjacke achten    
 
 ___________ 
 Regenjacken sind unverzichtbare Begleiter für alle, die sich bei schlechtem Wetter im Freien aufhalten. Ob beim Wandern, Radfahren oder im Alltag – eine gute Regenjacke hält dich trocken und schützt vor den Elementen wie Wasser und Wind. Welche Aspekte beim Kauf einer Regenjacke entscheidend sind, erfährst du in diesem Blogbeitrag.&amp;nbsp; 
   Welche Regenjacke ist die beste für Wanderungen? 
 Regenjacken sind speziell dafür entwickelt, Wasser und Wind abzuhalten, während sie gleichzeitig atmungsaktiv bleiben, also Schweiß und Feuchtigkeit von innen nach außen transportieren. Es gibt verschiedene Arten von Regenjacken, die sich in Material, Konstruktion und Funktion unterscheiden. Damit du die für dich beste Regenjacke findest, solltest du dir über den geplanten Einsatzzweck genau klar sein und wissen, wie sich Regenjacken unterscheiden. 
   Wie lange ist eine Regenjacke wasserdicht?&amp;nbsp; 
 Die Wassersäule ist ein Maß für die Wasserdichtigkeit eines Materials. Sie gibt an, wie viel Wasserdruck das Material aushalten kann, bevor Wasser eindringt. Eine höhere Wassersäule bedeutet also besseren Schutz vor Regen. Für den Alltag und leichten Regen reichen oft 5.000 bis 10.000 mm. Für stärkeren Regen oder längere Aufenthalte im Freien empfiehlt sich eine Wassersäule von 10.000 mm oder mehr. Technisch gesehen gilt eine Regenjacke schon ab 1300mm als Wasserdicht. Wir empfehlen dir aber, eine Regenjacke mit einer Wassersäule von Minimum 5.000mm zu nehmen. Bei Wanderungen sollten es schon 10.000mm sein, um trocken zu bleiben. 
   Atmungsaktive Regenjacken 
 Beim Kauf einer Regenjacke ist Atmungsaktivität ebenso wichtig wie Wasserdichtigkeit. Eine atmungsaktive Regenjacke ermöglicht den Abtransport von Feuchtigkeit und Schweiß von innen nach außen, was das Tragegefühl erheblich verbessert. Die Atmungsaktivität wird meist in Gramm Wasserdampf pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden (g/m²/24h) gemessen. Werte ab 10.000 g/m²/24h gelten als gut, während hoch atmungsaktive Jacken Werte von 20.000 g/m²/24h und mehr erreichen. 
    Was ist der Unterschied zwischen Beschichtung und Membran bei Regenjacken?  
 Wenn du auf der Suche nach der perfekten Regenjacke bist, stößt du häufig auf die Begriffe Membran und Beschichtung. Beide Technologien sorgen dafür, dass deine Jacke wasserdicht und atmungsaktiv ist - doch was genau unterschiedet sie?&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
    Regenjacken mit Beschichtung  
 Eine Beschichtung ist eine wasserabweisende Schicht, die direkt auf das Obermaterial aufgetragen wird. Meist haben diese Regenjacken ein Netzfutter, das mehr oder weniger lose in der Regenjacke hängt. Diese 2-lagigen Regenjacken sind verhältnismäßig günstig, bieten aber ausreichenden Schutz für die alltägliche Nutzung oder einfache Tageswanderungen. Allerdings stoßen sie schnell an ihre Grenzen, wenn es um Atmungsaktivität geht. 
   Regenjacken mit Membran 
 Eine Membran ist eine dünne, mikroporöse Schicht, die dauerhaft mit dem Oberstoff verbunden ist. Die mikroskopisch kleinen Poren sorgen dafür, dass kein Wasser von außen eindringen, aber Schweiß in Form von Wasserdampf entweichen kann. Dadurch bleibt die Jacke wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. Ein weiterer Vorteil ist, dass Membrane sehr belastbar sind. 
 Einige Hersteller haben eigene Membrane, wie&amp;nbsp;beispielsweise Patagonia mit H2NO und Vaude mit Ceplex. Eine der bekanntesten Membranen ist sicherlich Gore-Tex. 
  Was ist Gore-Tex?  
 Gore-Tex isteht synonym für hohe Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität. Die Membran besteht aus expandiertem Polytetrafluorethylen (ePTFE) und hat Milliarden von mikroskopisch kleinen Poren, die Wasser abhalten, aber Wasserdampf durchlassen. Gore-Tex Jacken sind besonders langlebig und bieten exzellenten Schutz bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen. Die Wassersäule und Atmungsaktivität von Gore Tex Regenjacken beträgt immer Minimum 28.000mm. 
 Regenjacken mit 2,5 Lagen 
 Die 2,5-lagigen Regenjacken bestehen aus einem Oberstoff und einer Membran. Auf die Innensseite der Membran wird eine dünne Schutzschicht aufgetragen, um Abrieb und Verschleiß zu verringern. Ein Innensfutter wie bei den 2-Lagen Jacken entfällt dadurch. Diese Jacken sind leichter und kompakter als 2-lagige, aber auch teurer. 
 Regenjacken mit 3 Lagen 
 3-lagige Jacken haben einen Oberstoff, Membran und Futter, welche zu einer Schicht laminiert wird. Sie bieten die beste Kombination aus Haltbarkeit, Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität und eignen sich durch Ihre Robustheit besonders zum Wandern mit Rucksack. Im Vergleich zu den anderen Regenjacken sind sie aber auch am teuersten und schwersten. 
   Regenjacke mit Beschichtung oder Membran: was ist besser? 
 Die Wahl zwischen Membran und Beschichtung hängt von deinem Einsatzzweck ab: 
 
 Für anspruchsvolle Outdoor-Aktivitäten, wie Wandern oder Bergsteigen, ist eine Regenjacke mit Membran die bessere Wahl. Sie bietet maximalen Schutz und Komfort bei wechselnden Wetterbedingungen. Außerdem ist sie länger haltbar. 
 Für den gelegentlichen Gebrauch, beispielsweise im Alltag oder bei kurzen Spaziergängen, reicht oft eine beschichtete Regenjacke aus. Besonders, wenn du ein kleineres Budget hast. 
 
    Welche Größe muss eine Regenjacke haben?  
 Die Passform einer Regenjacke ist entscheidend für ihren Tragekomfort und ihre Funktionalität. Sie sollte eng genug anliegen, um nicht im Wind zu flattern, aber gleichzeitig genug Platz für Bewegungsfreiheit und Schichten darunter bieten. Achte darauf, dass die Ärmel lang genug sind und die Jacke bis über die Hüften oder auch darüber hinaus reicht. Verstellbare Bündchen und ein Kordelzug im Saum helfen, die Passform individuell anzupassen und das Eindringen von Wasser zu verhindern. 
   Weitere Ausstattungsmerkmale einer Regenjacke 
 Zusätzlich zu diesen Funktionen sollte eine gute Regenjacke einige wichtige Ausstattungsmerkmale haben, um den bestmöglichen Schutz und Komfort zu bieten: 
 
  Verstellbare Kapuze : Eine gut sitzende, verstellbare Kapuze schützt vor Regen und Wind und sollte auch über einen Helm passen, wenn die Jacke zum Radfahren oder Klettern genutzt wird. 
  Taschen : Wasserdichte oder wasserabweisende Reißverschlüsse und gut platzierte Taschen bieten Stauraum für wichtige Gegenstände und schützen sie vor Nässe. 
  Belüftungsöffnungen : Unterarmreißverschlüsse oder andere Belüftungsoptionen helfen, überschüssige Wärme und Feuchtigkeit abzuleiten. 
  Wasserdichte Reißverschlüsse : Diese verhindern, dass Wasser durch die Reißverschlüsse eindringt. Sturmklappen über den Reißverschlüssen bieten zusätzlichen Schutz. 
  Kordelzüge und verstellbare Bündchen : Diese ermöglichen eine individuelle Anpassung und verhindern, dass Wasser und Wind eindringen. 
 
   Pflege von Regenjacken 
 Damit eine Regenjacke lange hält und ihre Funktionalität behält, ist die richtige Pflege sehr wichtig. 
 
  Regelmäßiges Waschen:  Schmutz und Körperöle können die Atmungsaktivität beeinträchtigen und sogar die Membrane schädigen. Deshalb sollte eine Regenjacke regelmäßig nach Herstellerangaben gewaschen werden. 
  Trocknen:  Am besten trocknet die Regenjacke an der Luft. Soweit vom Hersteller erlaubt, kann auch der Schon- oder Trocknerschrank-Modus verwendet werden.&amp;nbsp; 
  Lagerung : Hänge die Jacke an einem trockenen, gut belüfteten Ort auf. Vermeide direkte Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit. 
 
   Wie imprägniert man eine Regenjacke richtig? 
 Eine neue Regenjacke ist sofort einsatzbereit und muss nicht gesondert imprägniert werden.&amp;nbsp;Wann der richtige Zeitpunkt für eine Imprägnierung ist, hängt auch von der Konstruktion der Jacke ab. Günstige Regenjacken sollten nach jeder Wäsche imprägniert werden, bei hochwertigeren Jacken reicht es oft, sie nach jeder zweiten oder dritten Wäsche zu imprägnieren. Du kannst das selbst testen, indem du Wasser auf die Jacke sprühst. Perlt es nicht mehr ab und die Jacke wird stattdessen feucht, wird es Zeit für eine neue Imprägnierung. Um die wasserabweisende Schicht zu erneuern, gibt es spezielle Imprägniersprays und -waschmittel. Verwende PFC-freie Imprägniermittel für eine umweltfreundliche Behandlung und achte auf die Hinweise des Herstellers, um lange Freude an deiner Regenjacke zu haben.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
   Zusammenfassung: Darauf solltest du beim Kauf einer Regenjacke achten&amp;nbsp; 
 Beim Kauf einer Regenjacke ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse und den geplanten Einsatzzweck genau zu kennen. Ob für den Alltag, Outdoor-Abenteuer oder sportliche Aktivitäten – die richtige Regenjacke hält trocken, schützt vor Wind und Wetter und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und Körperklima. Investiert man in Qualität und achtet auf die genannten Kriterien, hat man meist lange Freude an einer Regenjacke. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-03-25T07:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Nordica Steadfast Allmountain Ski - zuverlässig in jedem Terrain, bei allen B...</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/nordica-steadfast-allmountain-ski-zuverlaessig-in-jedem-terrain-bei-allen-bedingungen-jederzeit</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/nordica-steadfast-allmountain-ski-zuverlaessig-in-jedem-terrain-bei-allen-bedingungen-jederzeit"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            In dieser Saison hat Nordica die Skiserie Nordica Steadfast neu auf den Markt. Hier erfährst du alles, was du über die neuen Allmountainski wissen musst.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Nordica blickt auf eine lange Historie zurück und hat es mit seinen Innovationen immer wieder geschafft, die Ski- und Skischuh-Herstellung zu revolutionieren. Ein wichtiger Meilenstein in der Skischuh-Entwicklung war sicherlich die Einführung von Schnallensystemen und Kunststoffschuhen. Aber auch in puncto Skiherstellung ist Nordica vorne mit dabei. Man denke nur an die   Spitfire Serie   und die Damenski aus der    Serie Belle   . Die Steadfast Serie ist nun also der neuste Zuwachs in der Nordica Familie. 
 Für welchen Typ Skifahrer ist der Nordica Steadfast geeignet? 
 Immer mehr Skifahrer wollen den einen Ski, der alles kann. Der stabil und gut zu händeln ist, am besten auch bei weichem Schnee oder Pulverschnee funktioniert. Und genau an diese Zielgruppe wendet sich die Nordica Steadfast Serie. 
 Innovation für mehr Laufruhe 
 Ursprünglich ist den Nordica Produktentwicklern die Idee, den Holzkern aufzuteilen und ein dämpfendes Elastomer einzubauen, bei der Verbesserung der Damenski gekommen. Bereits die ersten Tests zeigten, dass diese Double Core Technologie Vibrationen sehr gut dämpfen konnten. Deshalb wurde sie auch in der Nordica Spitfire und der Nordica Steadfast Serie verbaut. Der Double Core sorgt für eine sehr harmonische Schwungeinleitung und enorme Laufruhe. Durch die Taillierung und den Rocker lässt sich der Ski sehr gut drehen, kann aber auch gleichzeitig ohne Probleme gefordert werden. 
 Nordica Steadfast DC 80: der verlässliche Begleiter 
 Mit dem schon angesprochenen Double Core bietet der   Nordica Steadfast DC 80   einen stabilen Holzkern, bei dem auch die Kante auf harten Pisten richtig gut hält und maximale Sicherheit vermittelt, da er fehlerverzeihend ist. Von seiner 80mm Mittelbreite profitiert man vor allem am Nachmittag, wenn die Sonne scheint und sich die Hügel aufschieben.&amp;nbsp; 
 Nordica Steadfast DC 85: sportlich agil für den ganzen Tag 
 Der   Nordica Steadfast DC 85   ist sehr wendig und selbst in kurzen Carving-Passagen ein echtes Spaßgerät. Man merkt fast gar nicht, dass er 85mm Mittelbreite hat. Durch den härteren Double Core und die Verstärkung kann man es auch gerne mal sportlich angehen oder einen Ausflug ins Gelände machen. Wer also mal neben einem Race- oder Slalomcarver etwas Abwechslung möchte, wenn die Piste nicht im perfekten Zustand ist oder wer auch mal nicht bis ans Limit gehen will, kann gut zum   Nordica Steadfast DC 85   greifen. 
 SNOW-HOW Fazit 
 Die Vielseitigkeit und die Stabilität haben uns direkt bei den ersten Schwüngen überzeugt. Man hat das Gefühl, den Ski schon seit Jahren zu kennen und fühlt sich direkt wohl. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-01-31T01:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was ist eigentlich ein Freeride-Ski?</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-freeride-ski</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/was-ist-eigentlich-ein-freeride-ski"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Du suchst einen neuen Begleiter für die Piste und weißt nicht genau, welcher der Richtige für dich ist? In unserer Artikel-Serie erklären wir dir die wichtigsten Ski-Typen und für wen sie geeignet sind. Heute im Programm: der Freeride-Ski!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Für wen eignet sich der Freeride-Ski?  
 Freeride-Ski stehen für Bewegungsfreiheit auf dem Berg und für das Überschreiten von Grenzen. Für Fahrer, die sich auf der präparierten Piste eingeengt und beschränkt fühlen und für die die handelsüblich schwarze Piste längst keine Herausforderung mehr ist, erschließen sich mit Freeride-Ski ganz neue Wege.&amp;nbsp; 
 Auch wenn viele Freeride-Ski heutzutage durchaus pistentauglich sind, sind sie in Sachen Kantengriff und Laufruhe auf hartem Untergrund sicherlich nicht mit&amp;nbsp;  Slalomcarvern  &amp;nbsp;oder&amp;nbsp;  Racecarvern  &amp;nbsp;zu vergleichen. Die große Stärke von Freeride-Ski ist eindeutig das Abfahren im Tiefschnee, und daher eignen sie sich vor allem für Fahrer, die in erster Linie auf Abenteuer in der freien Natur aus sind und die Piste nur benutzen, um zur nächsten Gondel oder zum nächsten Lift zu kommen. 
 Auf Lift und Gondel können Fahrer, die in die ganz entlegenen Ecken vordringen wollen, übrigens auch komplett verzichten, wenn ihre Freeride-Ski mit einer Touren-Bindung ausgestattet sind, und sie willens und fit genug sind, um den Aufstieg aus eigener Kraft zu bewältigen. Allerdings sind Freeride-Ski vor allem für die Abfahrt optimiert und wem es bei Skitouren besonders auf den Aufstieg ankommt, ist wohl doch besser bei den aufstiegsorientierten Touren-Ski aufgehoben. 
 Apropos Fitness: Genau wie Aufstiege stellen auch Abfahrten im freien Gelände Mensch und Material vor einige Herausforderungen. Daher sind eine gewisse Sportlichkeit und jede Menge Ski-Erfahrung Grundvoraussetzungen, um ein Powder-Abenteuer sicher genießen zu können. Wer noch etwas unsicher auf den Brettern steht, sollte wahrscheinlich erst ein paar Mal am Pistenrand üben, bevor er sich an die ganz großen Abenteuer wagt. 
  Welche Eigenschaften hat ein Freeride-Ski?  
 Die wichtigste Eigenschaft des Freeride-Skis sieht man auf den ersten Blick: Er ist ziemlich breit. Und zwar mindestens 100 mm in der Mitte. Diese hohe Mittelbreite dient dem Zweck, das Gewicht des Fahrers auf möglichst viel Fläche zu verteilen, um so für Auftrieb zu sorgen und das Versinken im Tiefschnee zu verhindern. 
 Unterstützt wird diese “aufschwimmende” Eigenschaft des Freeride-Skis durch seine lange und hochgezogene Schaufel, den ausgeprägten Rocker, die zumeist recht geringe Vorspannung und das vergleichsweise geringe Gewicht der verwendeten Materialien. 
 Abgesehen von diesen allgemeinen Freerider-Eigenschaften gibt es zwischen den einzelnen Modellen jede Menge Unterschiede: Einige Modelle sind eher laufruhig und für schnelle und lange Abfahrten gebaut, andere sind viel agiler und ermöglichen Tricks und Spaß im Gelände. Einige sind etwas leichter und noch besser für den Aufstieg geeignet, andere sind etwas schwerer und haben einen etwas besseren Kantengriff, falls man doch mal eine harte Piste runterfahren muss.&amp;nbsp; 
  In welcher Länge solltest du den Freeride-Ski fahren?  
 Da der Freeride-Ski aufgrund seines ausgeprägten Rockers ohnehin sehr drehfreudig ist und er, um den gewünschten Auftrieb im Powder zu gewährleisten nicht zu kurz sein darf, solltest du deinen Freeride-Ski mindestens in Körperlänge fahren. Wenn du willst, darf er ruhig auch ein ganzes Stück länger sein. 
  Freeride-Ski für Damen  
 Auch wenn natürlich nichts dagegenspricht, dass auch Frauen die Herren- (oder Unisex-) Freeride-Ski fahren, gibt es gute Gründe, warum sich Skifahrerinnen eher nach den speziell für Damen entwickelten Modellen umschauen sollten. 
 Nicht nur im Gewicht und im Design unterscheiden sich Damen- von Herrenski, sondern auch in ihren Fahreigenschaften. Bei Frauen liegt der Körperschwerpunkt meistens weiter in Richtung Hüfte als bei Männern, und da es beim Skifahren vor allem darum geht, den Körperschwerpunkt im richtigen Moment zu verlagern, machen herkömmliche Ski Frauen die Schwungeinleitung nicht immer leicht. Deshalb sind Damen-Ski in der Regel so konstruiert, dass der Körperschwerpunkt weiter vorne liegt, um so das Eindrehen zu erleichtern. 
 Dich faszinieren am Schneesport im freien Gelände weniger die langen Powder-Abfahrten? Dann könnten unsere Touren-Ski genau das richtig für dich sein! 
 Du bist zwar häufig auf der Piste unterwegs, willst aber auch ab und zu mal einen Abstecher ins Gelände machen und suchst einen Ski, mit dem du beides machen kannst? Dann solltest du dir einmal unsere&amp;nbsp;  Allmountain-Ski  &amp;nbsp;anschauen! 
 Oder reicht dir die Piste als Tummelplatz vollkommen aus und dir gefällt nichts besser, als Schwünge auf den frischpräparierten Schnee zu ziehen? Dann könnten unsere&amp;nbsp;  Racecarver  ,&amp;nbsp;  Slalomcarver  ,&amp;nbsp;  Sportcarver  &amp;nbsp;oder&amp;nbsp;  Allroundcarver  &amp;nbsp;etwas für dich sein. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-01-25T11:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Head Joy: Auf geht’s auf deinen Joy-Ride</title>
            <id>https://snow-how.de/blog/head-joy-auf-geht-s-auf-deinen-joy-ride</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/head-joy-auf-geht-s-auf-deinen-joy-ride"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Beim Skifahren kommt es vor allem auf eines an: Auf die Freude und den Spaß. Bei der Damenski-Serie Joy von Head steht die Freude schon im Namen. Heute stellen wir dir die Modelle vor und zeigen dir, welches dieser Modelle zu dir passen könnte!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Neulich haben wir bei SNOW-HOW im Dictionary rumgeblättert und sind dabei über folgenden Eintrag gestolpert: 
 Joy-Ride: umgangssprachlich für Vergnügungsfahrt, eine (wilde) Spritztour (besonders in einem gestohlenen Auto) 
 Und haben uns gedacht: Da stimmt doch was nicht? Vielleicht ist es eine ernsthafte Berufskrankheit, aber wir hatten eigentlich immer gedacht, ein Joy-Ride wäre eine Abfahrt mit einem Ski der Joy-Serie von Head. Na gut, vielleicht ist die Existenz von Damen-Ski von Head im Bewusstsein von Dictionary-Redakteuren nicht ganz so fest verankert wie bei uns. Aber wir finden schon, dass den Redakteuren da etwas Wesentliches entgangen ist. Denn kaum ein anderer Ski macht schon im Namen so deutlich, was man von Ihm erwarten kann. 
 Es geht um Freude und Vergnügen. Um die Art von Freude, die du erlebst, wenn du morgens als Erste auf der Piste bist, wenn du den ganzen Tag einen perfekten Carvingschwung an den nächsten reihst und wenn du abends erschöpft, aber zufrieden die Après-Ski-Party oder die Sauna genießt. Die Art von Freude, die du spürst, wenn du genau den richtigen Ski für die nächste perfekte Abfahrt, den nächsten perfekten Joy-Ride unter den Füßen hast. 
  Head Joy: Aus Freude am Skifahren  
 Um allen Skifahrerinnen von der Anfängerin bis zur Expertin diese Freude zu ermöglichen, ruhen sich die Entwickler und Entwicklerinnen von Head nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern tüfteln unermüdlich daran herum, ihre Skier noch besser und vielseitiger zu machen. 
 Dabei ist es besonders hilfreich, dass Head schon seit Jahrzehnten in die Entwicklung von Ski in so viele unterschiedliche Bereiche wie dem Race-Bereich, dem Freeride-Bereich oder dem Allmountain-Bereich investiert. Die hier entwickelten Materialien, Technologien und Bauweisen werden in angepasster Form auch beim Bau der Joy-Serie eingesetzt – damit jedes einzelne Modell optimal zu den Ansprüchen der Fahrerin passt. 
  Head Power Joy: Die Königin der Piste  
 Ein gutes Beispiel ist das Premium-Modell der Serie: Der   Head Power Joy  . Dieser Ski ist die handfeste Widerlegung der immer noch oft geäußerten Behauptung, Damen-Ski könnten mit „normalen“ Race- und Slalom-Carvern nicht mithalten. Denn wer das behauptet und dann den Power Joy fährt, hat hinterher keine Argumente mehr auf seiner Seite. Der Head e-power Joy hält nicht nur, was er sein Name verspricht – satten Kantengriff und extreme Laufruhe auch bei höchster Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Agilität und Reaktionsschnelligkeit – er verbindet die klassischen Racecarver-Eigenschaften mit den Vorteilen von klassischen Damen-Ski. 
 Und das ist keine Überraschung. Hier steckt das Beste drin, was die Ingenieure und Ingenieurinnen bei Head zu bieten haben. Aus dem Race-Bereich und von den komplett erneuerte Supershape-Modellen übernimmt der Power Joy nicht nur die (mittlerweile) legendäre Worldcup-Sandwich-Konstruktion mit Vollholz-Kern und Titanal-Schicht, die ohnehin schon für satten Kantengriff und Laufruhe sorgt, sondern mit dem EMC auch das erste elektronische Ski-Dämpfungs-System der Welt, das bei voller Fahrt störende Vibrationen herausfiltert und so für ein harmonisches Fahrgefühl sorgt. Die Verwendung von Carbon und dem leichten aber trotzdem extrem stabilen Wundermaterial Graphene verliert der Ski das unnötige Gewicht und wird leichter. All das ergibt eine sehr stimmige Mischung, die locker mit den „normalen” Racecarvern mithalten kann - oder sogar besser ist.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Head Super Joy: Der Inbegriff von Vielseitigkeit und Kontrolle  
 Der    Head Super Joy    richtet sich an Fahrerinnen, die sportlich und erfahren sind, aber die Höchstgeschwindigkeitsgrenzen nicht ausreizen möchten und noch mehr Wert auf Vielseitigkeit und flexiblen Einsatz legen. 
 Dieser Ski kann mit seiner etwas breiteren Mittelbreite von 75mm unter allen Bedingungen glänzen. Die Konstruktion ist in weiten Teilen von der LYT-Bauweise der Shape-Serie abgeleitet und zeichnet sich vor allem durch extrem niedriges Gewicht bei guter Stabilität aus. Dafür sorgt neben den Graphene- und Carbon-Einlagen der durchgehende Karuba-Holzkern, der mit seiner geringen Dichte für die perfekte Balance von niedrigem Gewicht und Robustheit steht. 
 Eine Besonderheit ist nicht nur das niedrige Gewicht, sondern auch die Verteilung über die Skilänge: An Skispitze und –Ende wird mehr Material verbaut und unter der Bindung weniger. Dadurch verändert sich die Schwungmasse, die Schwungeinleitung wird erleichtert und die Drehfreudigkeit erhöht. Alles in allem ein Ski, der Sportlichkeit und leichtes Handling perfekt verbindet. 
  Head Real Joy: Leichtigkeit und Drehfreudigkeit  
 Leichtes Handling und einfache Schwungeinleitung zeichnet der   Head Real Joy   aus. Dieser Ski richtet sich ebenso an Anfängerinnen wie auch an Wiedereinsteigerinnen. Alles an diesem Ski ist dazu gemacht, es dir möglichst leicht zu machen, ohne von dir einen fehlerfreien Fahrstil zu verlangen. Niedriges Gewicht dank Graphene und Co, leichte Schwungeinleitung und Drehfreudigkeit dank LYT-Technologie - dieser Ski hat alles was du brauchst, wenn du nicht gerade an Weltcup-Rennen teilnehmen willst. Der Head e-real Joy verzeiht dir mal einen Fehler. 
 SNOW-HOW Fazit 
 Wie man sieht: Bei der Joy-Serie von Head ist für jede Fahrerin etwas dabei. Und vielleicht spricht sich das ja irgendwann auch bis in die Redaktionen von Dictionaries herum. In denen es dann eines Tages heißen könnte: 
  Joy-Ride:  umgangssprachlich für Vergnügungsfahrt, eine (wilde) Spritztour (besonders auf einem Damen-Ski der Marke Head) 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2024-12-24T07:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Dein Weg zum neuen Skischuh </title>
            <id>https://snow-how.de/blog/dein-weg-zum-neuen-skischuh</id>
            <link href="https://snow-how.de/blog/dein-weg-zum-neuen-skischuh"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Hast du deine Skischuhe bislang immer geliehen, und bist jetzt endlich so weit, dir dein erstes eigenes Paar anzuschaffen? Oder haben deine alten Schuhe den Geist aufgegeben, und du brauchst jetzt ein neues? Um dir die Suche nach dem richtigen Skischuh etwas leichter zu machen...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Skischuhe sind der wichtigste Ausrüstungsgegenstand beim Skifahren, und zugleich der Gegenstand, der am meisten Sorgen und Probleme bereitet. Jeder, der einmal einen gut passenden Skischuh gefunden hat, will ihn am liebsten gar nicht wieder hergeben und schreckt davor zurück, sich auf die häufig anstrengende Suche nach einem neuen zu machen. 
 Aber der Lauf der Zeit geht auch an Skischuhen nicht spurlos vorbei, und irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem das alte Material einfach nicht mehr sicher genug ist. Der Deutsche Skiverband empfiehlt, Skischuhe nach etwa zehn Jahren auszutauschen, da das Material im Laufe der Zeit spröder wird, und so die Bruchgefahr steigt. 
 Um dir die Suche nach deinem neuen Skischuh etwas leichter zu machen, wollen wir dir an dieser Stelle die wichtigsten Fragen zum Skischuhkauf beantworten: Warum ist der Skischuh der wichtigste Ausrüstungsgegenstand beim Skifahren? Warum ist es oft gar nicht so einfach, den perfekt passenden Skischuh zu finden? Wie wählst du die richtige Größe und das richtige Modell aus? Was kann durch eine Anpassung der Skischuhe erreicht werden und wie genau geht das vor sich? 
 Darum müssen Skischuhe optimal zu deinem Fuß passen 
 Skischuhe sind das Bindeglied zwischen Körper und Bindung und übertragen jede deiner Bewegungen auf die Ski. Damit du deine Ski präzise steuern kannst, dürfen sie auf keinen Fall zu locker sitzen, denn jede Bewegung vom Fuß im Schuh bedeutet eine verzögerte und ungenaue Reaktion der Ski. Aber sie dürfen auch auf keinen Fall zu eng sein, schließlich willst du als Freizeitfahrer den ganzen Tag in deinen Skischuhen verbringen können, ohne leiden zu müssen. Zudem sollte dein Skischuh dich bei deinem Fahrstil unterstützen und nicht behindern und sollte daher im Flexverhalten weder zu hart noch zu weich für deine spezifischen Ansprüche sein. 
 Deine Füße und ihre Bedeutung fürs Skifahren 
 Wie immer ist es meistens eigentlich gar nicht so schwierig, wenn man weiß, wie es geht. Doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass menschliche Füße extrem komplex sind, dass jeder Fuß einzigartig ist, und dass die Füße beim Skifahren außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt sind. 
 Der Fuß und seine Aufgaben - nicht nur beim Skifahren 
 Der menschliche Fuß ist ein komplexes Wunderwerk der Natur. Und wie jeder Mensch, der auf ihnen durch die Weltgeschichte spaziert, ist auch jedes Paar Füße einzigartig. 
 Normalerweise besteht der menschliche Fuß aus 26 Knochen. Bei vielen kommen noch zusätzliche Knochen hinzu; am meisten verbreitet ist das Überbein auf dem Kahnbein. Und dann sind da noch 33 Gelenke, 20 Muskeln, 114 Bänder, ein komplexes System aus Arterien und Venen, 1700 Nervenenden, und auch über 90 000 Schweißdrüsen. 
 Genauso vielschichtig wie der Aufbau der Füße sind auch die Aufgaben, die sie erfüllen müssen und die Belastungen, denen sie ausgesetzt sind: Unsere Füße tragen uns ein ganzes Leben, beim Gehen und Stehen stützen sie unser Körpergewicht, beim Laufen, Hüpfen und Tanzen halten sie extremen Belastungen stand. 
 Dein Fuß - so einzigartig wie du selbst 
 Bei all dem kann man sich wohl vorstellen, dass kein Paar Füße dem anderen genau gleicht: der eine Fuß ist breiter, der andere schmaler, bei dem einen ist der Knöchel stärker ausgeprägt, bei dem anderen weniger, der eine hat einen langen großen Zeh, der andere einen kurzen. Hinzu kommen noch zahlreiche weit verbreitete Fehlstellungen: Plattfüße, Hohlfüße, Knickfüße, Senk- und Spreizfüße, Abweichungen der vertikalen Fußachse, hallux valgus, Überbeine, kurz: die Vielfalt der Formen ist schier unerschöpflich. &amp;nbsp; 
 Skifahren: besondere Beanspruchung der Füße 
 Im Alltag spielen all diese Unterschiede zumeist keine besonders große Rolle – aber beim Skifahren ist das anders. Denn gerade beim Skifahren sind die Belastungen, denen die Füße ausgesetzt sind, besonders hoch und die Aufgaben, die sie leisten müssen, besonders wichtig: Im Skischuh bilden sie das Bindeglied zwischen Körper und Ski, tragen und verteilen dabei unser Gewicht und übertragen unsere Körperbewegungen auf den Ski. 
 1. Wähle einen Skischuh, der zu deinem Fuß passt 
 Inzwischen kennen die meisten Skischuh-Hersteller die Fußanatomie so gut, dass sich für die meisten Füße ein Modell finden lässt, das ohne größere Veränderungen passt. Und auch bei “problematischeren” Füßen gilt ganz grundsätzlich: Die Anpassung fängt bei der Schuhauswahl an. Denn auch der beste Bootfitter kann einen Schuh, der überhaupt nicht zum Fuß passt, nicht wie mit Zauberhand in einen vollständig anderen Schuh verwandeln. 
 2. Nimm dir Zeit und hol dir professionelle Beratung 
 Damit du das Modell findest, das von vornherein am besten zu deinen Füßen passt, sind vor allem zwei Dinge wichtig: Du solltest genug Zeit mitbringen und dir eine möglichst gute Beratung suchen. 
 SNOW-HOW Bootfitting 
 In   unserem Ladengeschäft in Lingen   können wir dich bei deiner Schuhauswahl perfekt unterstützen: Zuerst vermessen wir deine Füße und stellen dir dann ein paar Fragen zu deinem Fahrkönnen und Fahrstil und zu deinen Vorerfahrungen. Normalerweise haben wir dann schon zwei bis drei Modelle im Kopf, die wir dir zum Probieren anbieten können. Neben der richtigen Länge spielen Faktoren wie Leistenbreite, Fersenbreite, Risthöhe und eine für deinen Fahrstil passende Flexhärte eine Rolle. 
 Beim Anprobieren solltest du dir ruhig etwas Zeit lassen, denn störende Druckstellen machen sich nicht immer sofort bemerkbar. Grundsätzlich empfehlen wir auch bereits gekaufte Skischuhe noch vor dem ersten Urlaub zu Hause länger zu tragen, um eventuelle Druckstellen rechtzeitig erkennen und gegebenenfalls durch Anpassung beheben zu können. &amp;nbsp; 
 Besonders wichtig ist, dass du beim Anprobieren darauf achtest, deinen Schuh nicht zu groß oder zu breit zu wählen. Denn sicherlich fühlt sich ein größerer oder weiterer Schuh zunächst bequemer an als ein kleinerer oder engerer Schuh. Doch einzelne Druckstellen lassen sich durch Anpassen beheben, während ein zu lockerer Schuh kaum enger gemacht werden kann. 
  Sidas Einlegesohlen : Geringer Aufwand, großer Nutzen 
 Ein Punkt, der beim Skischuhkauf oft nicht bedacht wird: Unsere Füße haben auch eine individuell einzigartige Unterseite. Und gerade die ist beim Skifahren großen Belastungen ausgesetzt: Im Skischuh ist unserer Fußsohle über einen längeren Zeitraum fixiert, das Körpergewicht verteilt sich besonders bei Fuß- oder Knie-Fehlstellungen ungleichmäßig auf die Sohle und es gibt kaum eine Möglichkeit, die beanspruchten Stellen mal zu entlasten. Außerdem verhindert die ungleichmäßige Auflagefläche eine optimale Kraftübertragung auch über die Fußunterseite und verringert so die Skikontrolle. 
 Im Rennsport ist es daher heutzutage selbstverständlich, dass die Profis speziell angepasste Einlegesohlen benutzen, die ihre Füße entlasten und sie dabei unterstützen, die bestmögliche Leistung auf die Piste zu bringen. Und eigentlich gibt es keinen Grund, warum individuell angepasste Einlegesohlen nicht auch im Freizeitbereich genauso selbstverständlich sein sollten – gerade für ambitionierte Freizeitfahrer oder Fahrer, die Probleme mit Fußfehlstellungen haben. Denn mit einem relativ geringen Aufwand lassen sich durch individuell angefertigte Einlegesohlen einige Vorteile erzielen, die sich allein mit dem Anpassen von handelsüblichen Skischuhen nicht erreichen lassen: Die Position des Fußes im Schuh wird verbessert, so dass weniger Anpassungen an Innenschuh und Schale nötig sind, das Körpergewicht wird gleichmäßig auf die gesamte Fußsohle verteilt, was auf Dauer für eine spürbare Entlastung sorgt, und die Körperbewegungen lassen sich präziser auf die Ski übertragen 
 Skischuh-Anpassung an deine Füße 
 Hast du den Skischuh gefunden, der am besten zu deinen Füßen und zu deinem Fahrstil passt und dich vielleicht auch für eine angepasste Einlegesohle entschieden, aber immer noch die ein oder andere “Problemstelle”? Oder hast du beim Anprobieren zuhause oder sogar erst im Skiurlaub gemerkt, dass es noch hier und da drückt? 
 Dann gibt es einige Möglichkeiten, deine Schuhe auf deine Füße anzupassen. 
 Grundsätzlich können sowohl die Innenschuhe als auch die Schale angepasst werden. Je nach Modell und nach Schwere des Problems kann es sinnvoll sein, nur den Innenschuh, nur die Schale oder beides anzupassen. 
 Anpassung des Innenschuhs 
 Wird der Innenschuh für einige Minuten erwärmt, so wird das thermoverformbare Material weicher. Dann musst du eine knappe Viertelstunde im warmen Skischuh ausharren – der Innenschuh komprimiert, wo der Fuß Druck auf ihn ausübt, kühlt aus und hält anschließend die Form. Dieser Effekt lässt sich noch verstärken, indem auf besonders problematische Stellen, etwa die Knöchel, passende Moosgummi-Zuschnitte geklebt werden. Der Innenschuh wird stärker komprimiert und bietet anschließend mehr Platz. 
 Anpassung der Schale 
 Auch bei der Schalenanpassung gibt es einige Möglichkeiten. Bei einzelnen Problemstellen kann die Schale punktuell erwärmt und dann mechanisch gedehnt werden. Auch das Fräsen einzelner Stellen ist eine Möglichkeit. Vom drückenden Knöchel über den schmerzenden Spann bis zum eingeengten kleinen Zeh lassen sich so viele Probleme lösen. Bei vielen Modellen lässt sich im Bedarfsfall auch die gesamte Schale erwärmen und ähnlich dem Innenschuh an den Fuß anpassen. 
 Skischuh-Praxistest auf der Piste 
 Ob die Anpassungen wirklich zum gewünschten Ergebnis geführt haben, kannst du erst auf der Piste feststellen. Solltest du beim ersten Praxistest Druckstellen oder Ähnliches spüren, arbeiten wir den Schuh gerne nach - natürlich kostenlos. Und wenn das alles nichts nützt, dann nehmen wir den Schuh gerne im Rahmen   unseres einzigartigen Zufriedenheitsversprechens   zurück! 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2024-12-20T06:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
</feed>
